
Karl-Marx-Straße 141
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Der Heimathafen Neukölln hat für sein Volks-Programm einen neuen Ankerplatz gefunden: Im Saalbau wird nun endgültig der Staub vom Volkstheater gefegt und Alt-Berliner Possen und Gassenhauern ein neuer Glanz verliehen.
Zugleich holt der Heimathafen mit aktuellen Stücken das heutige Neukölln auf die Bühne - Aber vor allem: Die Berliner sollen ihr altes Vergnügungsviertel Rixdorf wieder bekommen, und sich hier richtig amüsieren!
Volkstheater ist einfach, direkt und für jeden zugänglich. Und das möchte der Heimathafen Neukölln in Anlehnung an die alten Stücke auch heute fortführen.
Mit neuen Inszenierungen von Alt-Berliner Stücken soll an die Vergangenheit des Saalbaus im berüchtigten Vergnügungsviertel Rixdorf angeknüpft werden. Mit Arbeiten von Neuköllner und Berliner Autoren von heute setzt sich der Heimathafen Neukölln gleichzeitig mit den aktuellen Themen des Bezirks auseinander.
Aber zum Volkstheater gehörte schon in den 20er Jahren noch mehr:
Kabarett, Musik und natürlich: Tanz.
In der Karl-Marx-Straße haben von jetzt an unterschiedliche kulturelle Aktivitäten unter einem Dach Platz. Da ist für jeden was dabei:
Neben Eigenproduktionen im Schauspiel und Musiktheater sowie ausgewählten Gastspielen gibt es Konzerte, Lesungen, den größten Neuköllner Dichterwettstreit ?Saalslam? , einen Theaterjugendclub und mehr.
Die Presse über den Hafen:
'Die neue Berliner Kultbühne' >Berlin Block 10/09
' Voll aus dem Leben - Im Heimathafen Neukölln wird bestes Volkstheater gespielt. Die Stücke handeln vom Alltagsglück, von Drogen und von einer rotzfrechen Durchbeißermentalität. Theater ohne Hemmschwellen. Theater für alle.' >www.bier-statt-blumen.de
'Wenn Brecht heute in Neukölln leben würde, hätte er sicher mal vorbeigeschaut.' > taz, 08.08.09
'Abseits der großen Häuser entsteht hier eine Bühne, die den Anspruch Volkstheater durch Formatvielfalt und Publikumsnähe erfüllt.' > taz, 08.08.09
'Neuköllns neue Kult-Bühne' > BZ, 16.07.09
'Mit Mut und Kreativität gegen die Krise: Zehn Frauen haben ein altes Theater übernommen.' > Petra, Juni 2009
'Ein Kulturort für jedermann' > Zitty 10/2009
'Amüsiert wie Bolle' > Berliner Morgenpost vom 20.4.09
'Wie zu Volkstheaterzeiten, als Neukölln noch Rixdorf hieß'
> Der Tagesspiegel vom 17.4.09
'Ein Programm fürs Volk' > Berliner Morgenpost vom 16.4.09
'Die spaßbegabten Volkstheatermacher vom Heimathafen Neukölln'
> Tagesspiegel vom 20.6.08
'Neukölln hat mehr zu bieten als reißerischen Schlagzeilen'
> Berliner Rundfunk vom 28.9.07
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» Kasse
Der Heimathafen Neukölln hat für sein Volks-Programm einen neuen Ankerplatz gefunden: Im Saalbau wird nun endgültig der Staub vom Volkstheater gefegt und Alt-Berliner Possen und Gassenhauern ein neuer Glanz verliehen.
Zugleich holt der Heimathafen mit aktuellen Stücken das heutige Neukölln auf die Bühne - Aber vor allem: Die Berliner sollen ihr altes Vergnügungsviertel Rixdorf wieder bekommen, und sich hier richtig amüsieren!
Volkstheater ist einfach, direkt und für jeden zugänglich. Und das möchte der Heimathafen Neukölln in Anlehnung an die alten Stücke auch heute fortführen.
Mit neuen Inszenierungen von Alt-Berliner Stücken soll an die Vergangenheit des Saalbaus im berüchtigten Vergnügungsviertel Rixdorf angeknüpft werden. Mit Arbeiten von Neuköllner und Berliner Autoren von heute setzt sich der Heimathafen Neukölln gleichzeitig mit den aktuellen Themen des Bezirks auseinander.
Aber zum Volkstheater gehörte schon in den 20er Jahren noch mehr:
Kabarett, Musik und natürlich: Tanz.
In der Karl-Marx-Straße haben von jetzt an unterschiedliche kulturelle Aktivitäten unter einem Dach Platz. Da ist für jeden was dabei:
Neben Eigenproduktionen im Schauspiel und Musiktheater sowie ausgewählten Gastspielen gibt es Konzerte, Lesungen, den größten Neuköllner Dichterwettstreit ?Saalslam? , einen Theaterjugendclub und mehr.
Die Presse über den Hafen:
'Die neue Berliner Kultbühne' >Berlin Block 10/09
' Voll aus dem Leben - Im Heimathafen Neukölln wird bestes Volkstheater gespielt. Die Stücke handeln vom Alltagsglück, von Drogen und von einer rotzfrechen Durchbeißermentalität. Theater ohne Hemmschwellen. Theater für alle.' >www.bier-statt-blumen.de
'Wenn Brecht heute in Neukölln leben würde, hätte er sicher mal vorbeigeschaut.' > taz, 08.08.09
'Abseits der großen Häuser entsteht hier eine Bühne, die den Anspruch Volkstheater durch Formatvielfalt und Publikumsnähe erfüllt.' > taz, 08.08.09
'Neuköllns neue Kult-Bühne' > BZ, 16.07.09
'Mit Mut und Kreativität gegen die Krise: Zehn Frauen haben ein altes Theater übernommen.' > Petra, Juni 2009
'Ein Kulturort für jedermann' > Zitty 10/2009
'Amüsiert wie Bolle' > Berliner Morgenpost vom 20.4.09
'Wie zu Volkstheaterzeiten, als Neukölln noch Rixdorf hieß'
> Der Tagesspiegel vom 17.4.09
'Ein Programm fürs Volk' > Berliner Morgenpost vom 16.4.09
'Die spaßbegabten Volkstheatermacher vom Heimathafen Neukölln'
> Tagesspiegel vom 20.6.08
'Neukölln hat mehr zu bieten als reißerischen Schlagzeilen'
> Berliner Rundfunk vom 28.9.07