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Bühnen der Macht



 
11.09.2010
 
Künstlerische Leitung & Konzept 
Birgit Lengers, Mieke Matzke
 
Assistenz 
Kevin Heldt, Nadine Boos
 
Video 
Jürgen Salzmann
 
 
Marie Fischer, Romy Kießling, För Künkel, Michael Krieger, Katalin Naszaly, Deidre O’Halloran, Nora Otte, Nell Pietrzyk, Bärbel Trautwein, Doreen Viergutz
 


Eine theatrale Schnitzeljagd durchs Regierungsviertel


Wir laden Sie ein zu einem Spaziergang durchs Regierungsviertel mit Fakten und Fiktionen vom Grundgesetz bis zur Legendenbildung ums Kanzleramt. Wie setzen sich Reichstag und Kanzleramt als Schauplätze der Macht in Szene? Welche Geschichten spiel(t)en sich hier ab? Die Performancekünstlerin Mieke Matzke (She She Pop) hat gemeinsam mit Studierenden einen Rucksack zusammengestellt mit visuellen, akustischen und interaktiven Hinweisen, Anweisungen und Hilfsmitteln, den Sie zu einer einzigartigen Tour über das Junge DT ausleihen können. Wir versprechen Ihnen ganz neue Perspektiven auf die (Hinter)Bühnen der Macht!

Ab jetzt buchen!
Anmeldung Schnitzeljagd (ab 2 Personen): jungesdt@deutschestheater.de

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/buehnen_der_macht/
 
 
Labor Berlin # 2: Erick Meyenberg

11.09.2010, 11:00 Uhr
 
12.09.2010, 11:00 Uhr
 
13.09.2010, 11:00 Uhr
 
14.09.2010, 11:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Étude taxonomique et comparative entre les castes de la Nouvelle Espagne et celles du Mexique contemporain

04.09.-24.10.2010 | Eröffnung: Fr 3.9. 19 h
Mi - Mo und feiertags 11 - 19 h
Eintritt frei

Was wie eine ethnologische Abhandlung aus dem 19. Jahrhundert heißt, ist eine ironische Auseinandersetzung mit eben jenen völkerkundlichen Versuchen, „Rassen“ säuberlich zu klassifizieren. Als Ausgangspunkt dient dem mexikanischen Künstler Erick Meyenberg das Standardwerk „Forjando Patria“ (Eine Heimat schmieden) von Manuel Gamio, Vater der Kulturanthropologie Mexikos, der darin den Zusammenhalt der Gesellschaft auf Basis gemeinsamer kultureller Identität beschwört.

Meyenberg dechiffriert in seiner Sound- und Lichtinstallation diesen „Wunsch-Mexikaner“, dessen Genom erst kürzlich "offiziell" definiert worden ist. Dabei bedient er sich der LED-Grundfarben Rot, Grün und Blau, die hier für die Indígenas, die Schwarzen und die Weißen stehen: Gleichzeitig mit gleicher Intensität angestrahlt, ergeben sie als Mischfarbe – Weiß.

Die Ausstellungsreihe Labor Berlin ist internationalen Künstlern gewidmet, die Berlin als neue Heimat gewählt haben: Erick Meyenberg, geboren 1980 in Mexiko-Stadt, war dort 2002 Assistent von Sol Lewitt und von 2005 bis 2009 in der Klasse von Rebecca Horn an der UdK, Berlin.

 

Weitere Informationen:224
www.hkw.de
 
 
Führung durch das Konzerthaus Berlin

11.09.2010, 13:00 Uhr
 
18.09.2010, 13:00 Uhr
 
25.09.2010, 13:00 Uhr
 
 
 
 
Veranstalter
Konzerthaus Berlin
 

 
 
Stadt der Hunde

Eine Hundeoper – nicht nur für Jugendliche von Sinem Altan (Komposition) und Tina Müller (Text)


Ein Schäferhund, ein Dobermann und ein kleiner Mops treffen sich in einer kalten Winternacht. Statt sich aber in dieser Notsituation gegenseitig beizustehen, bekläffen sie sich mit den übelsten Klischees. Nero spielt sich zähnefletschend als muskelbepackte Kiez-Größe auf, vor dem alle Respekt haben sollen. Schäfer gibt den rechtschaffenen Polizeihund, der die Stadt von Ärger und vor allem von Störenfrieden wie Nero säubern will. Die Mopsdame Dilara, die niemand auf Grund ihrer Größe ernst nimmt, überspielt ihre Unsicherheit mit lauten Gekläffe.
Alle drei Hunde haben etwas gemeinsam: Sie kriegen keine Anerkennung. Sie leben neben ihren Herrchen her und kriegen von ihnen nicht (mehr) die Zuneigung, die sie brauchen. Die Herrchen vernachlässigen ihre Hunde, weil es ihnen selbst an Anerkennung fehlt.
Weil ihm so viel fehlt, entscheidet sich Nero, abzuhauen. Dilara wurde ausgesetzt. Und der Schäferhund vertrieben.
Alle träumen von einem besseren Leben. Aber sie suchen es woanders. Mopsi glaubt an ein buntes Miteinander, an einen wilden Mix, wo jeder so sein kann, wie er ist. Der Schäferhund möchte aus Neukölln ein ruhiges Charlottenburg machen. Und Nero will hier nur noch Hochleistungshunde sehen, Hunde, die ganz genau wissen, was sie wollen und das auch erreichen.
Langsam kommen sich die Hunde näher und ziehen gemeinsam durch die Neuköllner Nacht, jeder zeigt dem anderen „sein Neukölln“. Sie entwerfen die Utopie eines Stadthunderudels. Als der Schäferhund und der Dobermann sich aber beide in Dilara verlieben und diese nicht zimperlich mit den beiden spielt, brechen mehr und mehr egoistische Bedürfnisse durch und zerstören das gemeinsame Glück. Und doch geht am Ende alles ganz anders aus....

Nominiert für den IKARUS - Theaterpreis 2010

Karten: 5,- bis 18,- Euro,
Vorbestellung unter 030 / 68 89 07 77,
unter Email: tickets@neukoellneroper.de
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 
11.09.2010, 15:00 Uhr
 
15.09.2010, 20:00 Uhr
 
18.09.2010, 15:00 Uhr
 
19.09.2010, 15:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Musik: 
Sinem Altan
 
Text: 
Tina Müller
 
Inszenierung: 
Mario Portmann
 
Musikalische Leitung: 
Sinem Altan / Alexander Klein
 
Bühne und Kostüm: 
Grit Wendicke
 
Choreographie: 
Julieta Figueroa
 
Dramaturgie: 
Bernhard Glocksin
 
Dilara 
Nini Stadlmann
 
Nero 
Fabian Martino
 
Schäfer 
Christian Bayer
 



Weitere Informationen:224
www.neukoellneroper.de
» Foyer
 
LIGNA: Verwisch die Spuren!



 
11.09.2010, 15:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 20:30 Uhr
 
12.09.2010, 19:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 
 

Die Performancegruppe LIGNA schickt ihr Publikum ins Zentrum Berlins. Ausgestattet mit eigens dafür programmierten Handys, werden die Teilnehmer rund um den Alexanderplatz von zahlreichen akustischen Miniaturen heimgesucht, in denen sich die historischen Schichten dieses Orts zu Imaginationsräumen verdichten. Mit Handlungsaufforderungen verknüpft, werden sie der Idee eines wirkmächtigen Subjekts vielleicht wieder Raum verschaffen.

Eine Produktion von Deutschlandradio Kultur
Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Mit freundlicher Unterstützung von Sony Ericsson

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/ligna_verwisch_die_spuren/
 
 
Dirty Dancing

11.09.2010, 15:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 20:00 Uhr
 
12.09.2010, 15:30 Uhr
 
13.09.2010, 19:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 
Veranstalter
Stage Entertainment
 

Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON STAGE ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen. Die unvergessenen Hits sind dabei wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert. Zwar bliebt die Show dem Filmstoff treu und hält dennoch Überraschungen bereit: Mehr klassische Songs, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen. Der Zuschauer bekommt das Gefühl, selbst zu Gast in Kellerman`s Ferienclub zu sein, Teil der Geschichte zu werden und die Handlung hautnah mitzuerleben.

 

Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin, 01805-4444*, www.dirtydancing.de

*0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Ab 1.3. Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.





Weitere Informationen:224
www.dirtydancing.de
 
 
Yma - zu schön, um wahr zu sein

11.09.2010, 15:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 19:30 Uhr
 
16.09.2010, 19:30 Uhr
 
17.09.2010, 19:30 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Das 60-köpfige Ballett tanzt in pulsierenden Bilderwelten so modern, ekstatisch und leidenschaftlich wie nie zuvor. Yma (gesprochen: Ima) ist auch der Name der Moderatorin, einem Traum von einer Frau, die Sie mit Stil, Witz und Humor durch ihre völlig unkonventionelle Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns führt.

 
 
 
Toccata

Orgelstunde

 
Reihe | Orgelkonzerte


11.09.2010, 15:30 Uhr Onlineticket kaufen 10 €
 
23.10.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13€
 
20.11.2010, 15:30 Uhr Onlineticket kaufen 10€
 
25.12.2010, 16:00 Uhr Onlineticket kaufen 13€
 
» Weitere Termine225
 
Orgel 
Joachim Dalitz
 
Sinfonie Nr. 5 f-Moll op. 42 Nr. 1 
Charles-Marie Widor
 
Fantasie und Fuge über den Choral "Ad nos, ad salutarem undam" 
Franz Liszt
 
Veranstalter
Konzerthaus Berlin
 

Die berühmte Toccata, das Finale der 5. Sinfonie von Widor, hat unser Bild der französischen Orgelsinfonik entscheidend geprägt. Zu Beginn seiner Orgelstunde stellt Joachim Dalitz dieses Finale in den Gesamtkontext der Sinfonie und konfrontiert es mit der ähnlich langen, aber auf ganz andere Weise grandiosen "Ad-nos"-Fantasie von Liszt.

 

Karten 10 €

 
ClubSpreeBerlin

Beats & Bratzgitarren, Laut/Leise-Postrockiges: heute wird im FUHRPARK getanzt und zugehört, Herrschaften! Men Should Brothers Be und Werner Krauss sorgen für Ersteres, Audiocæneat! und M185 machen den Sack zu!

 
11.09.2010, 16:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 

Live Bands, DJs & Musikfilmfest

Am sechsten ClubSpreeBerlin-Tag haben wir zwei Themenbereiche zu bieten: M185 und Audiocæneat! sandwichen mit ihren noisescapigen Sounds zwei Indiediscostürmer straight outta Ostdeutschland.

Audiocæneat! aus Potsdam eröffnen den Nachmittag mit enorm vielschichtigem Postrock, der geradezu filmische Qualitäten offeriert und sich gekonnt die Laut/Leise-Wippe hochschaukelt. Men Should Brothers Be haben sich nicht nur nach einer Zeile der großbritannischen Hymne benannt, auch sonst scheinen die sächsischen Newcomer genau hingehört zu haben, wie man im UK gut auf dem Dancefloor aussieht – nämlich mit ordentlich Bratzgitarre und Discobeat.

Ein Konzept, das auch bei Werner Krauss aufgeht. Auch wenn es sich hier nicht wie zuerst vermutet um den Bruder von The Robocop K. handelt, die Mischung aus Beats und Bratz stimmt bei den Dresdnern. Das Wiener Quartett M185 schließlich hat zuletzt das Album „Transformers“ veröffentlicht und damit ein schönes Stück Musik zwischen Kraut, Noise und Tanzbarkeit vorgelegt.

Line-Up:

16:00 Uhr Audiocæneat!
17:00 Uhr Men Should Brothers Be
18:00 Uhr Werner Krauss
19:00 Uhr M185

 
 
Das GUIDO-Prinzip

Westerwelle & Co.! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Doch warum will man ihn plötzlich stoppen? Liegt es am Geld, dem BKA oder dem Verfassungsschutz? Es kommt noch zynischer!
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel

 
11.09.2010, 17:00 Uhr Onlineticket kaufen 15 - 27 €
 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 15 - 27 €
 
13.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 25 €
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 25 €
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Das GUIDO-PRINZIP
Eine Satire über die Machenschaften der Macht

Westerwelle & Co.! Es reicht! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Dazu ist er in die verdecktesten Winkel gekrochen, hat die verwegensten Methoden benutzt. Er sieht es so klar wie keiner vor ihm: Das Guido-Prinzip!

Super-Guido aus der Wünsch-dir-was-Partei! Erst Markt statt Staat – nun Staat statt Markt! Westerwelle weichgespült? Gestern noch Rhetorikrambo, heute den Geläuterten mimen! Werben um Wähler! Wende-Westerwelle!

Von Prönne hat tiefe Abgründe aufgedeckt. Doch warum will man ihn stoppen? Liegt es am Geld? Am BKA oder am Verfassungsschutz? Nein. Es kommt noch zynischer! Das eben ist die Welt des Dr. Westerwelle.

Eskalierende Eskapaden und kuriose Kollisionen - nur der Zuschauer entkommt ihnen, herrlich heiter-herzhaft lachend.

Presse:
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
„Guido – eine kabarettistische Perle!“ Berliner Zeitung


Kabarettprogramm von Martin Maier-Bode u.a.
Musik: Franz-Josef Grümmer, Tom van Hasselt
Regie: Sven Post
Mit: Dorina Pascu, Timo Doleys, Edgar Harter Musikalische Begleitung: Franz-Josef Grümmer, Falk Breitkreuz/ Stefan Schätzke

 
 
 
Völlig verspielt

"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.

 
11.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 21:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
15.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
» Weitere Termine225
 
Regie 
Matthias Kitter
 
Schauspielerin 
Birgit Edenharter
 
 
Kristin Wolf
 
Schauspieler 
Holger Güttersberger
 
 
Detlef Neuhaus
 
 
Moritz Tittel
 
Musik 
Roland Mell
 
 
Jörg Straßburger
 

"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.

 

Weitere Informationen:224
www.diestachelschweine.de
 
 
Blue Man Group

11.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 21:00 Uhr
 
12.09.2010, 18:00 Uhr
 
14.09.2010, 21:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 
Veranstalter
Stage Entertainment
 

Sie ist lustig, verspielt und dabei sehr hemmungslos: die BLUE MAN GROUP. Und obwohl die Blauen kein Wort sprechen, spielt die Ironie der Sprache eine enorme Rolle. Alle Szenen sind bilingual und trotzdem in Deutsch und Englisch zu 100 % verständlich.

Funny, playful and uninhibited - BLUE MAN GROUP. And while the Blue Men don’t speak a single word, the irony of language plays a huge part in their show. All scenes became bilingual this year, but are still understandable in both languages, German and English, to 100%.

 

Weitere Informationen:224
www.bluemangroup.de
 
Die Nacht, die Lichter

von Clemens Meyer
Regie Sascha Hawemann

 
11.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
Bühne 
Wolf Gutjahr
 
Kostüme 
Hildegard Altmeyer
 
Licht 
Carsten Rüger
 
Dramaturgie 
Johannes Kirsten
 
 
Andreas Keller
 
 
Anna Blomeier
 
 
Edgar Eckert
 
 
Hagen Oechel
 
 
Manuel Harder
 
 
Martin Brauner
 

Da ist die Stadt. Da ist die Nacht. Im Aufflackern der halbblinden Neonreklame eine Gestalt. Im nächsten Moment ist sie verschwunden. Stille. Ein Bahndamm. Der letzte Zug aus der Hauptstadt rattert vorbei. In den erleuchteten Fenstern vereinzelt Reisende. Vierundzwanzig Bilder in der Sekunde. Will man eine Stadt verstehen, dann muss man sich ihr vom Rand her nähern. Erst da, wo die Städte ausfransen, begegnet man jener Wirklichkeit, wie sie in den Hochglanzzentren kaum wahrzunehmen ist; einer Wirklichkeit, wie sie Clemens Meyer immer wieder in seinen Erzählungen fasst. Es sind Menschen in Zwischenwelten, die scheinbar verloren durchs Leben straucheln, auf der ewigen Suche nach dem kleinen Glück, nach Liebe, nach Hoffnung. Menschen, wie sie Clemens Meyer meisterhaft in seinem preisgekrönten Erzählband „Die Nacht, die Lichter“ beschreibt.

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/die_nacht_die_lichter/
 
VERSUS

Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel.

 
11.09.2010, 19:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 22:00 Uhr
 
14.09.2010, 20:00 Uhr
 
15.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel. "VERSUS" erzählt von der Begegnung zweier gegensätzlicher Welten, die nach und nach zueinander finden, um schließlich zu einem neuen Universum zu verschmelzen.

Acht hochkarätige Artisten übersetzen diese Geschichte in atemberaubende Körperkunst - mal energiegeladen und wild, mal verträumt und melancholisch. In faszinierenden Bildern zieht "VERSUS" den Zuschauer hinein in einen Kosmos der Leidenschaften und überwältigt mit Sequenzen wie einer Synchron-Darbietung an vier Trapezen oder einem mitreißenden Akrobatiktanz an Chinesischen Masten.

Auch musikalisch wird mit Gegensätzen gespielt: Der Soundtrack zur Show besteht aus den ergreifenden Songs von "Antony and the Johnsons" und den hymnischen Titeln der englischen Rockband "Muse".


Eine Produktion von: Circle of Eleven


Produzent :Gregg Parks

Regie: Markus Pabst

Choreografie: Gabriel Castillo

Lichtdesign: Nicolas Descoteaux

 

Weitere Informationen:224
www.chamaeleonberlin.com
 
 
Der zerbrochne Krug

von Heinrich von Kleist

 
11.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 5 - 35 €
 
Dorfrichter Adam 
Klaus Maria Brandauer
 
Marthe Rull 
Tina Engel
 
Liese 
Larissa Fuchs
 
Ruprecht 
Roman Kanonik
 
Büttel 
Michael Kinkel
 
Brigitte 
Ilse Ritter
 
Licht 
Michael Rotschopf
 
Ein Bedienter 
Stephan Schäfer
 
Veit Tümpel 
Andreas Seifert
 
Gerichtsrat Walter 
Martin Seifert
 
Eve 
Marina Senckel
 
Margarete 
Ninja Stangenberg
 
Regie 
Peter Stein
 
Bühne 
Ferdinand Wögerbauer
 
Kostüme 
Anna Maria Heinreich
 
Musik 
Arturo Annecchino
 
Dramaturgie 
Anika Bárdos, Viktoria Göke
 

„Wenn ihr selbst, Dorfrichter Adam, den Krug zerschlagen hättet, könntet ihr nicht eifriger allen Verdacht von Euch auf jenen jungen Mann hinwälzen als jetzt.“ Wie wahr die Aussage des strengen Gerichtsrats Walter tatsächlich ist, weiß nur der angesehene Dorfrichter Adam selbst. Schließlich war er es, der versucht hat, sich die Jungfer Eve gefügig zu machen, um dann auf der Flucht vor dem gehörnten Verlobten den Krug zu zerbrechen. Jetzt ist Gerichtstag und vor ihm stehen eine aufgebrachte Frau Marthe Rull mit dem zerbrochenen Krug und Tochter Eve und deren Verlobter Ruprecht mit seinem Vater. Marthe beschuldigt Ruprecht ihn vermeintlich spätabends „in flagranti“ bei ihrer Tochter Eve im Zimmer überrascht zu haben, wobei der wertvolle Krug zerbrochen ist. Täter und Richter zugleich, redet und richtet sich Adam wegen Eve um Kopf und Kragen...

 

Weitere Informationen:224
www.berliner-ensemble.de
 
 
Cavewoman

Praktische Tipps zu Haltung und Pflege eines "beziehungstauglichen Partners". Heike rechnet in dieser fulminanten Solo-Show mit den selbsternannten „Herren der Schöpfung“ ab.

 
11.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
28.10.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
29.10.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
30.10.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Website: www.CAVEWOMAN.de


Praktische Tipps zu Haltung und Pflege eines "beziehungstauglichen Partners". Heike rechnet in dieser fulminanten Solo-Show mit den selbsternannten „Herren der Schöpfung“ ab.

Mal mit der groben Steinzeit-Keule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau – aber immer treffend und saukomisch! Ein Theaterabend, der Sie zum Staunen und vor allem zum Lachen bringen wird, denn eigentlich haben wir es ja schon immer gewusst: Wenn Männer so gute Liebhaber wären, wie sie denken, hätten Frauen gar keine Zeit, sich die Haare zu machen!

Sex, Lügen und Fernbedienungen - CAVEWOMAN Heike nutzt die letzten Stunden vor der Trauung, um den peinlicherweise zu früh erschienenen Hochzeitsgästen noch einmal einen Schnellkurs in Sachen Mann-Frau-Beziehung zu geben. Und das mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch: Oder was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann einen Abend vor der Hochzeit verschwindet, nur weil Sie „Hau ab!“ zu ihm gesagt haben?!

Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein feministischer Großangriff auf die gemeine Spezies Mann - vielmehr ein vergnüglicher Blick auf das (Zusammen-) Leben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, ein Land, eine Stadt, eine Wohnung und das Schlimmste: EIN BADEZIMMER teilen müssen!


Praktische Tipps zu Aufzucht, Pflege und Ausbildung eines „beziehungstauglichen Partners“ verleihen der Show zudem einen ungeahnten Nutzwert für die moderne Frau.

Eine Produktion von Admiralspalast Berlin.



Website: www.CAVEWOMAN.de

 

21,00 Euro - 29,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren


Weitere Informationen:224
www.admiralspalast.de
 
 
Yma - zu schön, um wahr zu sein

11.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 15:30 Uhr
 
16.09.2010, 19:30 Uhr
 
17.09.2010, 19:30 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Das 60-köpfige Ballett tanzt in pulsierenden Bilderwelten so modern, ekstatisch und leidenschaftlich wie nie zuvor. Yma (gesprochen: Ima) ist auch der Name der Moderatorin, einem Traum von einer Frau, die Sie mit Stil, Witz und Humor durch ihre völlig unkonventionelle Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns führt.

 
 
Linie 2 - Der Alptraum

Musikalische Revue

 
11.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 10.00 - 18.00 €
 
13.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 10.00 - 18.00 €
 
11.10.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 10.00 - 18.00 €
 
12.10.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 10.00 - 18.00 €
 
» Weitere Termine225
 
von 
Rüdiger Wandel
 
 
Volker Ludwig
 
Musik 
viele andere
 
 
Birger Heymann
 
Regie 
Rüdiger Wandel
 
Choreografie 
Laura Leyh
 
Bühne 
Mathias Fischer-Dieskau
 
Kostüme 
Marie Landgraf
 
Musikalische Leitung 
George Kranz
 
Musikalische Einstudierung 
Bettina Koch
 
Basti, Hucky u.a. 
Sebastian Achilles
 
Jimmy Henrichs, Frank Meyer u.a. 
Thomas Ahrens
 
Gül, Mathilda u.a. 
Jennifer Breitrück
 
Gianna, Chilly u.a. 
Katja Hiller
 
Gustav, Ede u.a. 
Dietrich Lehmann
 
Thomas Kowalewski 
Jens Mondalski
 
Jack the Lion, String u.a. 
Robert Neumann
 
Nedda, Milli u.a. 
Nina Reithmeier
 
Tessa, Hulda u.a. 
Stephanie Schreiter
 
Taifun, Torsten u.a. 
Jörg Westphal
 
Dirty Dino, Klara u.a. 
Roland Wolf
 
guit. 
Michael Brandt
 
sax. 
Thomas Keller
 
bass 
Axel Kottmann
 
dms 
George Kranz
 
keys 
Matthias Witting
 

Der Junge im Mantel hat die Schnauze voll. Seit 23 Jahren sitzt er in der „Linie 1“, dem Dauerbrenner des GRIPS Theaters. Nichts wie weg! Freiheit! Doch die Geister der Vergangenheit sind ihm auf der Spur. Immer und überall. Und das Schlimmste: Am Ende drohen weitere 23 Jahre. Mit der „Linie 2“...

„Linie 2 - Der Alptraum“ wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis als die beste Berliner Aufführung 2009 ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen:224
www.grips-theater.de/reroute?page=repertoire.alptraum
 
 
Konzert der BigBand

Konzert im Rahmen von »Jazz in Town - 15. Köpenicker Blues & Jazzfestival«

 
On Tour
11.09.2010, 19:30 Uhr Onlineticket kaufen 26,50 €
 
19.11.2010, 21:00 Uhr » On Tour
 
 
Star-Gast [vocals] 
Pascal von Wroblewsky
 
Musikalische Leitung 
 
Moderation 
 
Trompeten 
 
 
 
 
Konrad Schreiter
 
 
Christian Grabant
 
 
Arnold Hänsch
 
Posaunen 
 
 
Simon Harrer
 
 
 
 
 
Saxophone 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Klavier 
 
Gitarre 
 
Bass 
 
Percussion 
 
Schlagzeug 
 

Hier finden Sie weitere Informationen zu Jazz in Town


Mit groovigen Melodien und atemberaubenden Soli begeistern die Musiker um Jazz-Größe Rolf von Nordenskjöld das Publikum. Die BigBand, die sich aus Mitgliedern des Opernorchesters und Musikern der Berliner Jazz-Szene formierte, widmet sich in diesem Konzert vorwiegend der Musik des legendären Ray Charles. Als Star-Gast ist Pascal von Wroblewsky eingeladen.

 

Kein Kartenvorverkauf an der Deutschen Oper Berlin. Bitte wenden Sie sich an den Veranstalter.

 
 
ab morgen - GLÜCKLICH

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 

Ab morgen – GLÜCKLICH!
Text-Musik-Collage

Gesang, Idee und Konzeption: Sabra Lopes
Klavier: Thomas Hennig
Gitarre: Marc Papanastasiou


„Die Tür zum Glück geht nach außen auf –
wer sie 'einzurennen' versucht, der verschließt sie nur.“
Søren Kierkegaard

„Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.“
Robert Lee Frost

„Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.“
Ernest Hemingway


Die mutwillige Reise ins Glück – humorvolle Irrfahrten, depressive
Verstimmungen und tragikomische Startschwierigkeiten inbegriffen.
Ein unterhaltsamer Abend voller Vitalität und Lebensfreude.
Ein Plädoyer für das Leben – jetzt und sofort!


Musik von Rainer Bielfeldt, Manu Chao, Georgette Dee, Carlos Gardel,
George Gershwin, Herbert Grönemeyer, Nina Hagen, W.R.Heymann,
Tom Jobim, W.A.Mozart, Sinead O´Connor, Astor Piazzolla. Monty Python,
Sergeij Rachmaninoff, R.Schumann, Konstantin Wecker, Kurt Weill.


Presse:
„Sabra Lopes fesselt das Publikum nicht nur mit ihrer charismatischen Ausstrahlung, sondern auch mit ihrer wunderschönen, wandlungsfähigen Stimme: die Zuschauer lauschen ihr immer wieder aufs Neue verzückt! Hinreißend!“ Die Welt

„Mit viel Temperament und einer facettenreichen Stimme singt sich Sabra Lopes in die Herzen der begeisterten Zuhörer. Lopes singt mit Inbrunst, einer gehörigen Portion Frechheit und einer vitalen Ausdrucksstärke, die ihresgleichen sucht.“ Göttinger Tageblatt

 
 
Kleine Form: Konzept! Eine Kosten-Leistungsrechnung

Eine haha-istische Konzeptverwerfung mit zwei Figuranten, als beliebige Projektionsflächen dienend.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 14 - 8 €
 
Konzeptionalist 
 
 
 
Veranstalter
F40-Theater Thikwa
 
Ensemble
Theater Thikwa
 

Wir machen ihnen keine Dramen, denn wir wissen: Probleme haben Sie selber!

McKinsey rät zum Einstellen des Spielbetriebes, um die Kosten zu minimieren. Deswegen stellen wir die Frage: Was kostet eine Stunde Theater - Licht, Heizung, Miete, Kalorienverbrauch der Darsteller? Und, wie können wir es schaffen, Sie am billigsten zu unterhalten? Wir spielen nicht mehr, sondern liefern Ihnen nur noch die Konzepte. Denn Ihre Gedanken sind nicht nur frei, sondern auch besonders preiswert. Sie hören, sehen und denken, also kommen wir auf unsere Kosten. Nur wenn Sie Ihren Denkapparat zur Verfügung stellen, erreichen wir an diesem Abend den Break-even.

Entwarnung: Konzept-Theater ist reines Kopftheater, Ihr Mitwirken bleibt mental. Konzept-Theater ist kein Mitmach-Theater. Bei uns haben die Zuschauer nichts auf der Bühne verloren, noch werden sie aufgefordert sich verbal in das Geschehen einzumischen!

Es treten auf (konzeptionell): Veronica Verriss, Armin Müller Strahl, Tom Gruß, Nicole Kidmän u.a.
Bühne: vorhanden
Licht: gedimmt
Musik: GEMA-freies Vogelgezwitscher sowie das Hintergrundrauschen der defekten Klospülung
Heizung: aus

Die genreübergreifende Experimental-Theater-Reihe
"kleine Form" verbindet das Theater mit anderen schönen Künsten, verzichtet auf lange Proben und setzt auf das Improvisationstalent der Schauspieler.

 

Weitere Informationen:224
www.thikwa.de/repertoire/kleine-form.html
 
 
Dirty Dancing

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 15:30 Uhr
 
12.09.2010, 15:30 Uhr
 
13.09.2010, 19:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 
Veranstalter
Stage Entertainment
 

Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON STAGE ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen. Die unvergessenen Hits sind dabei wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert. Zwar bliebt die Show dem Filmstoff treu und hält dennoch Überraschungen bereit: Mehr klassische Songs, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen. Der Zuschauer bekommt das Gefühl, selbst zu Gast in Kellerman`s Ferienclub zu sein, Teil der Geschichte zu werden und die Handlung hautnah mitzuerleben.

 

Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin, 01805-4444*, www.dirtydancing.de

*0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Ab 1.3. Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.





Weitere Informationen:224
www.dirtydancing.de
 
Die Ehe der Maria Braun

Vorlage: Rainer Werner Fassbinder
Regie: Thomas Ostermeier (105 min.)

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
Vorlage 
 
Regie 
 
Bühne 
 
Kostüme 
 
Dramaturgie 
 
Musik 
 
Video 
 
Licht 
Max Keller
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Übernahme einer Produktion der Münchner Kammerspiele

In einem Standesamt, das gerade von einer Bombe getroffen wird, heiraten während des Zweiten Weltkriegs Hermann und Maria Braun. Zwei Tage später muss Hermann wieder einrücken und kehrt auch nach Kriegsende nicht zurück. Maria wartet, schlägt sich durch, erhält die Nachricht, er sei tot. Sie lernt, wie man auf dem Schwarzmarkt tauscht, und erprobt die Liebe als eine Art Tauschgeschäft. Sie lernt die Spielregeln einer von Männern dominierten Welt, verlernt darüber aber nie, die Waffen der Frauen zu gebrauchen. Sie arbeitet in einer Bar, beginnt ein Verhältnis mit einem schwarzen GI. Eines Abends, sie will gerade mit ihm ins Bett gehen, steht Hermann in der Tür. Sie erschlägt den Liebhaber. Vor Gericht nimmt ihr Ehemann alle Schuld auf sich und wandert für sie ins Gefängnis. Maria klinkt sich statt seiner ein in das allgemeine Streben nach neuem Wohlstand. Für eine gemeinsame Zukunft am Tag X, dem Tag seiner zweiten Rückkehr. Sie lernt die ökonomischen Grundgesetze der BRD-Gründerjahre, wähnt sich furchtlos als souveräne Herrin einer durchökonomisierten Gefühlswelt. Ein Irrtum, für den sie am Ende einen hohen Preis bezahlt.
»Die Ehe der Maria Braun«, der 38. Film im kurzen Leben von Rainer Werner Fassbinder, ist der erste Teil der BRD-Trilogie (neben »Lola« und »Die Sehnsucht der Veronika Voss«) und bildet das Zentrum von Fassbinders Auseinandersetzung mit den Gründungsmythen der Bundesrepublik.

 
 
Einladung zum Abendessen

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr
 
21.09.2010, 20:00 Uhr
 
22.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Regie: 
Karin Bares
 
Ausstattung: 
Norman Zechowski
 
mit: 
Doris Prilop
 
 
Katja Teichmann
 
 
Uta Bonz
 
 
Boris Freytag
 
 
Otto Strecker
 

Einladung zum Abendessen
(The Invitation)

von Brian Parks

Ein wohl situiertes Ehepaar lädt die Freunde zu einer Geburtstagsfeier. Sie alle sind erfolgreich, gut ausse-hend und reich. Ihr ostentatives Prassen beweist Vitalität und Macht. Ihre Verachtung für Schwächere verbergen sie nicht. Political correctness ist etwas für Verlierer. Sie stehen auf der Gewinnerseite. Ihr letztes Tabu: die Höhe ihres Gehalts. Eine »neue Kombination von hoher Intelligenz mit extremer Selbstsucht bei Abwesenheit von ausreichender Urteilskraft und Ver-antwortungsbewusstsein« (Helmut Schmidt) zeichnet sie aus und schlägt sie mit ihren eigenen Waffen. Denn das Spiel ist aus. Oder?

Brian Parks schreibt Virginia Woolf fort ins 21. Jahr-hundert und ergänzt die scharfsinnige Gesellschafts-studie um eine shakespearesche Dimension. Parks beginnt den Abend als Komödie, um tief in der Tragö-die zu enden. Eine beißende Gesellschaftssatire und Autopsie des Gutbürgertums. Arme Welt! – Mit fünf großartigen Rollen, pointengespickten Hochgeschwin-digkeits-Wortwechseln und gnadenloser Rigorosität gewährt dieses tief schwarzhumorige Stück einen Schlüssellochblick in die Privatsphäre jener upper middle class, deren einziges Credo Profitmaximierung lautet. Dabei bietet es im Feuerwerk der bösen Pointen beste Unterhaltung.

 
 
 
HAFTHAUS

URAUFFÜHRUNG


11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
18.09.2010, 20:00 Uhr
 
25.09.2010, 20:00 Uhr
 
02.10.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Nina 
Katrin Schwingel
 
Anwalt / Wärter 
Johannes Achtelik
 
Vernehmer 
Bernhard Geffke
 
NVA-Offizier 
Horst Westphal
 
Alexander Jünemann 
 
Regieassistenz 
Martina Geffke
 
Technik 
Reinhard Poguntke
 
Licht 
Alexander Myznikow
 
Musik / Komposition 
Jörg Huke
 
Bühnenbild 
Anne-Kathrin Hendel
 
Regie 
Hans Joachim Frank
 
Dramaturgie 
Jörg Mihan
 
 
Elke Schmälzle
 

In seinem Gefängnisbericht hat Ralf-Günter Krolkiewicz (1955-2008) zwei Jahrzehnte später persönliche Erfahrungen und Zeugnisse aus seiner Haftzeit veröffentlicht. Der junge Schauspieler Alex Jünemann wird im Sommer 1984 wegen einiger satirischer Texte von der Stasi festgenommen. Seine Aufzeichnungen und Erinnerungen an die Zeit der Haft, ergänzt durch Briefe, mit denen er und seine Freundin ihre Liebe zu retten versuchen, ergeben ein berührendes Dokument dieses verzweifelten Kampfes ...
Nach SONST IS ALLES WIE IMMER, HERBERTSHOF und MEIN TAUBENTRAUM ist dies die vierte Auseinandersetzung mit dem deutschen Autor der geschichtlichen Konflikte und Prägungen.

 
 
 
GESEGNETE MAHLZEIT

von George Tabori

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 7 - 25 €
 
Mit: 
Margarita Broich; Hermann Beil, Gerd Kunath, Peter Luppa, Veit Schubert
 
Inszenierung 
George Tabori
 
Bühne 
Daniel Reim
 
Kostüme 
Margit Koppendorfer
 
Musik 
Hans-Jörn Brandenburg
 

GESEGNETE MAHLZEIT ist George Taboris letztes Stück. Es hatte 2007 zwei Monate vor seinem Tod Premiere und war seine fünfte Uraufführung und seine elfte Inszenierung am BERLINER ENSEMBLE. Tabori nennt die drei Szenen seines Stücks „Gedichte“. Mit diesen drei Szenen „Frühstück“, „Mittagstisch“, „Abendmahl“ sind zugleich Tagesablauf wie allgemeine Lebenssituationen gemeint, grotesk zugespitzt. Geburt, bürgerliches Heldenleben, Abschied und Tod.

„Eine formidable Uraufführung. Nur ein paar lose Seiten aus Taboris lebenssatten Memoiren und randvollen Schreibtischschubladen zusammengekehrt, frischer als die meisten Befindlichkeitsmessungen, die aufschäumende Jung-Dramatiker mit Welthaltigkeit verwechseln.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Ein Schmuckstück, reich und reif, witzig und ernst. Ein beglückender Abend.“ Westfälischer Anzeiger

 

Weitere Informationen:224
www.berliner-ensemble.de
 
Zehn kleine Negerlein

Regie:Wolfgang Rumpf
Ausstattung: Manfred Bitterlich

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,00 - 33,00 €
 
18.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,00 - 33,00 €
 
30.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,00 - 33,00 €
 
08.10.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,00 - 33,00 €
 
» Weitere Termine225
 
 
 
 
 
Sir Lawrence Wargrave 
Eichel Kaspar
 
Vera Claythorne 
Jany Maria
 
Dr. Armstrong 
 
Philip Lombard 
Freigang Sebastian
 
Rogers 
Hamann Gerrit
 
Mrs. Rogers 
 
Anthony Marston 
 
Emily Brent 
 
General Mackenzie 
 
William Blore 
Zschocke Mirko
 





Zehn einander unbekannte Menschen treffen sich aufgrund einer Einladung auf einer Insel vor der Küste. Der Gastgeber bleibt anonym im Hintergrund. Eine Tonbandstimme eröffnet ihnen, dass sie alle wegen vergangener Untaten zum Tode verurteilt sind. Ein Alptraum beginnt. Der mysteriöse unbekannte Richter beseitigt einen Gast nach dem anderen. Die Angst, die Verzweiflung und die Hilflosigkeit nehmen zu ...

 

Weitere Informationen:224
www.kriminaltheater.de
 
In jeder Beziehung

Ein großer, schwungvoller, pointenreicher Spaß. Schauspieler und Comedian Jochen Busse zeigt in der Komödie "In jeder Beziehung" im Theater am Kurfürstendamm sein komödiantisches Talent.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 17 - 39 €
 
12.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 17 - 39 € » zum letzten Mal
 
 
Regie 
Horst Johanning
 
Bühne 
Tom Presting
 
Kostüme 
Regina Schill
 
Mit 
Jochen Busse
 
 
Heide Keller
 
 
Monica Kaufmann
 
 
Marko Pustišek
 
 
Kerstin Radt
 
 
Fabian Goedecke
 

Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs

Premiere am 12. Juli 2010 im Theater am Kurfürstendamm
bis 12. September 2010

Morgens an ihrem 24. Hochzeitstag ist für die beiden Mittfünfziger Leah und Paul die Welt noch in Ordnung. Niemals wären die beiden darauf gekommen, dass es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt – doch unerwartet tauchen Pauls bester Freund Dieter und Leahs beste Freundin Katja auf und schwärmen vom wilden Single-Dasein, Lust, Laster und Partnertausch. Ganz plötzlich gerät der gemütlich monogame Lebensentwurf unserer Ehejubilare mächtig ins Wanken. Sollten sie am Ende im Leben erotisch etwas verpasst haben? Beide fassen einen historischen Entschluss: Jeder gewährt dem anderen einen Seitensprung. Aber bitte nur einen! Doch wo und wie betrügt man seinen Ehepartner? Und vor allem mit wem? Am Ende ist nichts mehr so wie es vorher war. Oder etwa doch?

 

Weitere Informationen:224
www.theater-am-kurfuerstendamm.de
 
Das GUIDO-Prinzip

Westerwelle & Co.! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Doch warum will man ihn plötzlich stoppen? Liegt es am Geld, dem BKA oder dem Verfassungsschutz? Es kommt noch zynischer!
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 15 - 27 €
 
11.09.2010, 17:00 Uhr Onlineticket kaufen 15 - 27 €
 
13.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 25 €
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 25 €
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Das GUIDO-PRINZIP
Eine Satire über die Machenschaften der Macht

Westerwelle & Co.! Es reicht! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Dazu ist er in die verdecktesten Winkel gekrochen, hat die verwegensten Methoden benutzt. Er sieht es so klar wie keiner vor ihm: Das Guido-Prinzip!

Super-Guido aus der Wünsch-dir-was-Partei! Erst Markt statt Staat – nun Staat statt Markt! Westerwelle weichgespült? Gestern noch Rhetorikrambo, heute den Geläuterten mimen! Werben um Wähler! Wende-Westerwelle!

Von Prönne hat tiefe Abgründe aufgedeckt. Doch warum will man ihn stoppen? Liegt es am Geld? Am BKA oder am Verfassungsschutz? Nein. Es kommt noch zynischer! Das eben ist die Welt des Dr. Westerwelle.

Eskalierende Eskapaden und kuriose Kollisionen - nur der Zuschauer entkommt ihnen, herrlich heiter-herzhaft lachend.

Presse:
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
„Guido – eine kabarettistische Perle!“ Berliner Zeitung


Kabarettprogramm von Martin Maier-Bode u.a.
Musik: Franz-Josef Grümmer, Tom van Hasselt
Regie: Sven Post
Mit: Dorina Pascu, Timo Doleys, Edgar Harter Musikalische Begleitung: Franz-Josef Grümmer, Falk Breitkreuz/ Stefan Schätzke

 
 
 
Die Hochzeitsreise

von Noel Coward. In dieser ebenso brillanten wie scharfzüngigen Komödie lassen Herbert
Herrmann und Nora von Collande die Fetzen fliegen.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 17 - 39 €
 
12.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 17 - 39 €
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 36 €
 
15.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 13 - 36 €
 
» Weitere Termine225
 
Regie 
Herbert Herrmann
 
Bühne 
Anja Wegener
 
Co-Regie 
Martin Woelffer
 
Kostüme 
N&H
 
Mit 
Nora von Collande
 
 
Herbert Herrmann
 
 
Patrick Bach
 
 
Johanna Mildner
 

Premiere am 22. August 2010 in der Komödie am Kurfürstendamm bis 31. Oktober 2010

Elyot und Amanda sind glücklich…geschieden! Und doch schon wieder auf Hochzeitsreise mit ihren neuen Ehepartnern Sybil und Victor. Elyot und Sybil zieht es an die französische Riviera in eine romantische Suite. Amanda und Victor wählen ein echtes Luxushotel – ebenfalls an der französischen Riviera. Es kommt, wie es kommen muss: Beide Paare landen im gleichen Hotel in benachbarten Suiten. Und dann kommt es auch noch zu einem zufälligen Intermezzo von Elyot und Amanda auf der Terrasse…
Herbert Herrmann und Nora von Collande lassen in Noël Cowards ebenso brillanter wie scharfzüngiger Komödie die Fetzen fliegen.

 

Weitere Informationen:224
www.komoedie-berlin.de
 
 
Hello I´m Johnny Cash

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 18:00 Uhr
 
14.09.2010, 20:00 Uhr
 
15.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
mit 
Gunter Gabriel
 
 
Helen Schneider
 
Konzept 
Horst-H. Filohn
 
Buch und Regie 
Volker Kühn
 
Bühne und Kostüme 
Herbert Schäfer
 
Musikalische Leitung 
 

Johnny Cash ist eine amerikanische Ikone. Jeder kennt seine Lieder, sein Leben wurde verfilmt und seine Stimme, schwärmte Bob Dylan, "schien aus dem Mittelpunkt der Erde zu kommen".

Der Südstaaten Farmersohn fand seine Liebe zur Gitarre und zur Musik während seines Aufenthalts als US-Soldat in Deutschland. Johnny Cash, der 1953 in Landsberg am Lech, bereits seinen ersten Song geschrieben hatte, war Ende der 60er Jahr noch erfolgreicher als die Beatles. Hunderte Schallplattenaufnahmen weltweit beweisen die Ausnahmestellung des Musikers, der 1980 48-jährig als jüngster lebender Künstler die höchste Auszeichnung der Country-Music erhielt: die Aufnahme in die Country Music Hall of Fame. Sein Leben ist wie ein Roman: voller Höhen und Tiefen.

Als "Man in Black" wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: "Hello, I'm Johnny Cash". Als er starb, trauerte die Musikwelt. Nun steht er wieder auf: Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er läßt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe.

Als kleiner Junge legte Johnny Cash in den 40-er Jahren sein Ohr ans Radio und lauschte dem Country-Kinderstar June Carter. 1968 machte er ihr einen Heiratsantrag – nicht in romantischer Zweisamkeit, sondern im ausverkauften Konzertsaal, und auch nicht den ersten, sondern den 40.!

Johnny Cash gilt als einer der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musik- und Popkultur. Menschen aller Altersstufen sind nach wie vor von ihm fasziniert. Johnny Cash, hat im Laufe seines Lebens etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft. Er wurde sowohl zu Lebzeiten als auch postum mit den bedeutendsten Preisen und Ehrungen der Musikindustrie, darunter allein mit 15 Grammy Awards ausgezeichnet. Gut 30 seiner schönsten Titel, darunter „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden die Grundlage für diesen Theaterabend.

 
 
 
Private Fears In Public Places

Alan Ayckbourns hintergründige Großstadt-Komödie über "heimliche Ängste"

 
in englischer Sprache


11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18 - 10 €
 
with 
April Small
 
 
Lisa Meilen
 
 
Sabrina Ellenberger
 
 
Kevin McKinnon
 
 
Lee Stripe
 
 
Brian Loughnane
 
written by 
Alan Ayckbourn
 
directed by 
Werner Gerber
 
set & costumes by 
 
Veranstalter
 
Ensemble
 

Dan ist arbeitslos, hat bei der Armee nichts wirklich nützliches gelernt und säuft bei seinem Lieblings-Barmann Ambrose. Dans geschäftige Verlobte Nicola will die Beziehung mit einem neuen Zuhause kitten, und geht mit Makler Stewart auf Wohnungssuche. Stewart flirtet mit seiner bigotten Kollegin Charlotte. Die kümmert sich wiederum ehrenamtlich um den demenzkranken Vater des Barmanns Ambrose und dreht außerdem Pornos mit sich in der Hauptrolle. Als Stewart ein Filmchen von Charlotte schaut, wird er von seiner Schwester Imogen ertappt. Imogen ist mittels Kontaktanzeigen auf Männersuche und lernt eines Tages Dan kennen.

Die New York Times nannte das Stück "ein außergewöhnlich kluges, sensibles und wahrhaftiges Porträt urbaner Einsamkeit". Alain Resnais war von der universellen Sprache Ayckbourns so begeistert, dass er das Stück von London nach Paris verlegte und unter dem Titel "Coeurs" verfilmte.

 

Weitere Informationen:224
www.etberlin.de
 
 
BRACHLAND

Geschichten vom Nichts

von Matthias Rebstock, Tilman Rammstedt und Michael Emanuel Bauer
mit dem Ensemble leitundlause


Während in Berlins Mitte die letzten Brachflächen zugebaut werden und den Luftschlössern eines neuen, aufgeräumten Berlins Platz machen müssen, schrumpfen drum herum die Städte und lassen riesige urbane Brachflächen entstehen, werden ganze Dörfer von der Außenwelt abgehängt oder verschwinden ganz von der Landkarte. Die Ideologie des permanenten Wachstums weicht einer Kunst des Schrumpfens.
Im Zentrum des Abends steht der kleine Treck unerschrockener „Raumpioniere“, die der Stadt den Rücken kehren, um auf dem Land ihre Projekte zu verwirklichen. Sie denken urban, sind global vernetzt - und bringen die Bio-Produkte mit dem Auto aufs Land, weil es die dort nicht zu kaufen gibt. Die neun Performerinnen von "leitundlause" schlüpfen in unterschiedlichste Rollen, preisen als Maklerinnen Wohnprojekte an, agieren als Experten für Stadtplanung und ländliche Entwicklung, beschäftigen sich mit den Problemen der creatio ex nihilo, üben sich in Langeweile und Müßiggang, erfinden Projekte über Projekte und begeben sich so auf die Suche nach dem Modell für ein neues Leben.
Die Musik setzt an der romantischen Naturauffassung, die schon immer eine Projektion der Städter war, an und spannt von hier aus einen weiten Bogen, vom Pionierhaften in der Musik von Charles Ives und Morton Feldman über die musikalische Rhetorik des Neuen, etwa in der ‚Sinfonie aus der Neuen Welt’ oder der Werbemusik der 60er Jahre, bis hin zur Musik deutscher Westernfilme und neu arrangierter Songs.
Nach "Geschichten aus dem Plänterwald" und "Referentinnen. Geschichten aus der zweiten Reihe" bringen das Ensemble "leitundlause" und die Neuköllner Oper das Schlussstück ihrer gemeinsamen Berlin-Trilogie heraus, das diesmal die Entwicklung von Stadt und Land und das Leben nach dem Ende der Wachstumsgesellschaft unter die musiktheatrale Lupe nimmt.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr
 
16.09.2010, 20:00 Uhr
 
17.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Text: 
Tilman Rammstedt und Matthias Rebstock
 
Musik: 
Michael Emanuel Bauer
 
Inszenierung: 
Matthias Rebstock
 
Bühne: 
Sabine Hilscher, David Reuter, Sabine Beyerle
 
Kostüm: 
Sabine Hilscher
 
Projektionen: 
David Reuter, Sabine Beyerle
 
Elektronik: 
Hannes Strobl
 
Choreinstudierung: 
Matthias Bartsch
 
Dramaturgie: 
Bernhard Glocksin
 
Mit: 
Kathrin Diele
 
 
Philipp Gropper
 
 
Sabine Hilscher
 
 
Irmtraud Horstkotte
 
 
Herdís Anna Jónasdóttir
 
 
Uli Kempendorff
 
 
Deborah Klein
 
 
Ursula Renneke
 
 
Lydia Starkulla
 
 
Janni Struzyk
 
 
Mariel Jana Supka
 

Koproduktion mit der Stiftung Bauhaus Dessau
Stiftung Bauhaus Dessau
In Kooperation mit der IBA Stadtumbau 2010
IBA Stadtumbau 2010

Weitere Informationen:224
www.neukoellneroper.de
 
 
Dieter Nuhr - Nuhr die Ruhe

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 20,50 - 27,50 €
 
12.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 20,50 - 27,50 €
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 20,50 - 27,50 €
 
15.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 20,50 - 27,50 €
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Überall Hektik - Nuhr einer behält die Ruhe. Dieter Nuhr blickt in seinem Programm wieder einmal von außen auf die Welt. Und er stellt fest: Panik muss nicht sein. Fakt ist: Die Welt geht unter. Der Vorteil: Es könnte mit ein bisschen Glück noch ein paar Millionen Jahre dauern - wenn nicht ein herum rüpelnder Meteorit die planetarische Verkehrsordnung ignoriert und uns bei Rot in die Seitentür rasselt.
Ob Klima-, Banken- oder Ehekrise, am Ende liegt man auf dem eigenen Grundstück unter einem schönen Stein und fragt sich: Warum hab ich mich damals eigentlich aufgeregt? Kein Grund zur Beunruhigung also. So ist halt das Leben: Man kommt zur Welt, regt sich auf und kommt oft erst durch das Ableben wieder richtig zur Ruhe.
Eine Gesellschaft, deren Ideal die Coolness ist, lebt in Dauerhysterie. Hektik ist zwar gut für die Einschaltquoten, aber schlecht für den Blutdruck. Und selbst eine Staatsverschuldung, die mehr Nullen enthält als die Bundesregierung, muss kein Grund zum Unmut sein.
Machen wir uns klar: Der Mann hat als großer Gestalter der Geschichte versagt, verbringt indessen einen Großteil seiner Zeit trinkend unter dem Bettvorleger und gilt unter Damen als niedere Samen streuende Lebensform. Die Zeit der Macher ist vorbei. Jetzt kommen die Schwätzer und Schwätzerinnen. Darüber muss geredet werden...
Dieter Nuhr hat mit seinen letzten Programmen „Ich bin‘s Nuhr“ und „Nuhr die Wahrheit“ die erfolgreichsten deutschsprachigen Kabarettprogramme aller Zeiten vorgelegt. Er ist der einzige Künstler, der sowohl den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett als auch den Deutschen Comedypreis für den besten Live-Act erhalten hat. Und er ist der, der heute beide Preisverleihungen für das Fernsehen moderiert. Mehr geht nicht.
Nuhr ist für Comedy nicht blöd genug und fürs Kabarett zu lustig. Er ist ein Grenzgänger in Sonderstellung. Und der Träger des IQ-Preises belegt auch mit seinem neuen Programm, dass sich Intelligenz und Witz nicht ausschließen.
Nuhrs Erfolgsrezept: Es wird weder rumgeheult, noch werden die üblichen Standpunkte dahergebetet. Nuhr verspritzt keinen Geifer, nervt nicht mit dümmlichen Heilungsversprechen, Glücksgarantien oder depressivem Genörgel. Und er verzichtet auf ideologische Zurechtweisungen. Bei ihm gibt es nicht mehr und nicht weniger als zwei Stunden verquere Gedanken zur Zeit, die alles in Frage stellen und trotzdem Spaß machen - hochintelligent und saukomisch.

 

Weitere Informationen:224
wuehlmaeuse.de/index.php
 
 
Am goldenen See



 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18,00 - 33,00 €
 
05.10.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18,00 - 33,00 €
 
06.10.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18,00 - 33,00 €
 
07.10.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18,00 - 33,00 €
 
» Weitere Termine225
 
Darsteller 
Charles Brauer, Nina Hoger, Tatja Seibt, Gustav Peter Wöhler
 

Am goldenen See von Ernest Thompson

Deutsch von Ella Dietrich



Regie: Adelheid Müther

Bühne: Lilot Hegi

Norman Thayer: Charles Brauer

Ethel Thayer: Tatja Seibt

Charlie Martin: Gustav Peter Wöhler

Chelsea Thayer Wayne: Nina Hoger

Bill Ray: Steffen Laube

Billy Ray: Jasper Kerinnis/ Robin Rosemann



Ethel und Norman Thayer sind ein altes Ehepaar, das seit Jahrzehnten den Sommer in ihrem Ferienhaus an einem See verbringt. Zum 80. Geburtstag von Norman kommt nach längerer Zeit auch Tochter Chelsea die Eltern besuchen. Chelsea hat sich nie mit ihrem schwierigen Vater verstanden. Sie hatte ständig das Gefühl ihm unterlegen zu sein und es ihm nie recht zu machen. Das Ferienhaus am See hält für sie nur bittere Erinnerungen bereit.

In diesem Jahr kommt sie gemeinsam mit ihrem zukünftigen zweiten Ehemann, dem Zahnarzt, Bill Ray und dessen Sohn Billy Ray. Chelsea und Bill Ray möchten den Sommer in Europa verbringen und den pubertierenden Sohn bei den Großeltern lassen. Weder Norman noch Billy Ray sind darüber begeistert. Norman leidet an Demenz und die lebhafte, rüstige Ethel ist fast mütterlich um ihn besorgt. Dennoch frönt Norman weiterhin seinem größten Hobby. Er fährt mit dem Boot auf den See hinaus, um zu angeln. Über das Angeln werden Norman und der junge Billy Ray enge Freunde.

Als Chelsea am Ende des Sommers aus Europa zurückkommt - Bill Ray ist bereits wegen eines Patienten nach Hause weiter gereist - sind der alte Norman und Billy Ray wie verwandelt. Gemeinsam haben sie das Alter und die Jugend neu erfahren und diverse Abenteuer gemeinsam überstanden. Selbst das Verständnis für Tochter Chelsea ist jetzt ein anderes.



ON GOLDEN POND ist in vierzig Ländern produziert worden, auf drei Broadwaybühnen und in Theatern quer durch Amerika; für die Verfilmung mit Katharine Hepburn, Jane Fonda und Henry Fonda erhielt der Autor einen Oscar; er schrieb und inszenierte eine Musicalfassung sowie eine Live-Produktion fürs Fernsehen mit Julie Andrews und Christopher Plummer in den Hauptrollen.


Koproduktion mit dem Ernst Deutsch Theater, Hamburg


 

Weitere Informationen:224
schlosspark-theater.de
 
 
Der Kontrabass

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 19:00 Uhr
 
14.09.2010, 20:00 Uhr
 
15.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Mit: 
Thomas Kienast
 
Regie: 
Gunnar Dreßler
 

Der Kontrabass
von Patrick Süskind

„Der Kontrabass ist das Solo eines Musikers, der darunter leidet, dass er solo ist und nie ein Solo hat, der wortreich, launig und sprunghaft räsoniert über Gott und die Welt, sein Leben und seine Kunst. Dabei ist er einsam und zweisam zugleich, da untrennbar verbunden mit einem Partner, der ihn frustriert und auch mit Stolz erfüllt, den er tragikomisch liebt und hasst: sein Instrument.“ (Theater heute)
In der Einsamkeit seines kleinen schallisolierten Zimmers offenbart sich der Kontrabassist als unglücklicher Kunst-Beamter auf Lebenszeit. Er hasst Wagner, unterschlägt schon mal aus Rache ein paar Noten, findet Dirigenten grundsätzlich überflüssig, kämpft mit viel Bier gegen den Feuchtigkeitsverlust und lässt seinem Frust freien Lauf: Der Kontrabassist, das „Tutti-Schwein“, schimpft über die verkannte Rolle seines Instruments, verdeutlicht (grauenhafte) Kontrabass-Soli via Plattenspieler und ist zu allem Überfluss heimlich in die Sängerin Sarah verliebt, die ihn noch nicht einmal bemerkt hat. Schuld an dieser ganzen Misere ist, wie sollte es anders sein, der schrecklich unhandliche und unelegante Kontrabass.
Patrick Süskind, auch bekannt geworden mit dem Roman „Das Parfum“, schuf mit „Der Kontrabass“ ein furioses Werk, das sich zu den meistgespielten Solostücken der letzten Jahrzehnte entwickelt hat.

 

Weitere Informationen:224
www.tribuene-berlin.com
 
 
Burghart Klaußner & Band - "Zum Klaußner" - Die musikalische Reisegaststätte der bedenkenlosen Art

Seinen Beruf begreift Klaußner als wanderndes Geschäft mit einem großen Vorteil: "auf Reisen kommt man nicht dazu, über die Endlichkeit des Seins nachzudenken", stattdessen sammelt er sein musikalisches Gepäck. Daraus hat er nun ein Programm geschmiedet, ein erstaunliches Sammelsurium von Sprachen, Stilen, Stimmen und Sehnsüchten.
Vom großen Entertainment zur kleinen Todesfuge - vom Smoking zur Narrenkappe. Und wenn am Ende Eisler, Trenet, Cole Porter und Schubert, wenn Tom Waits und die Stones und Karl Valentin und Cash zusammengehören, dann auch, weil es Burghart Klaußners Lebenspassepartout so nur einmal gibt. Passepartout nicht als Schlüssel zum Erfolg, sondern als Türöffner zu den Welten, in die wir schon immer gerne mal reinschauen wollten.
Seine Liedauswahl ist streng subjektiv, seine Musiker handverlesen und die Empfindung seiner Programme wohltuend tief und Horizonte streichelnd. Burghart Klaußner swingt und singt. Zwischen allen Stühlen und jetzt auch in der BAR JEDER VERNUNFT.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 22,00 - 27,00 €
 
12.09.2010, 19:00 Uhr Onlineticket kaufen 22,00 - 27,00 €
 
 
 
 


Weitere Informationen:224
www.bar-jeder-vernunft.de/
 
 
Berliner Philharmoniker / Sir Simon Rattle

FOLKSONGS III

 
musikfest berlin 10


11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 25,00 - 78,00 €
 
12.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 25,00 - 78,00 €
 
 
 
 

Luciano Berio [1925–2003]
Coro
für 40 Stimmen und Instrumente [1975/76, rev. 77]
u.a. mit Liedtexten der Sioux, Navajo, Zuni, aus Polynesien, Peru, Kroatien, Venedig, dem Piemont, aus Chile und mit Versen von Pablo Neruda

Igor Strawinsky [1882–1971]
Pulcinella
Tanzkomödie für Pantomimen und Sänger mit Orchester [1919/20]
nach Musik- und Gesangsstücken von Giovanni Battista Pergolesi nach einem Commedia dell’Arte-Libretto
konzertante Aufführung

Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
James Wood Einstudierung
Stella Doufexis Mezzosopran
Burkhard Ulrich Tenor
Ildebrando d’Arcangelo Bass
Sir Simon Rattle Leitung

Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker
in Kooperation mit dem musikfest berlin | Berliner Festspiele

Das Fremde lässt aufhorchen. An Giovanni Battista Pergolesi faszinierten Strawinsky nicht die Legenden, die sich um den jung Verstorbenen ranken, auch nicht nur das »Vorklassische« seiner Kompositionen, das sich neoklassisch wirkungsvoll aufbereiten ließ, sondern vor allem der spanisch-exotische Unterton, eine Grundschicht, aus der Pergolesis Musik ihre Kraft bezieht. Strawinskys endgültige Entscheidung für Pulcinella aber fiel, als er die neapolitanischen Nachfahren der Commedia dell’Arte hautnah erlebte »in einem überfüllten, von Knoblauch dampfenden kleinen Raum. Der Pulcinella war ein großer Tölpel, und jede seiner Bewegungen, wahrscheinlich auch jedes Wort, war obszön.«

Die Anregung für Luciano Berios Coro kam aus Afrika, aus der Musik der Banda Linda. »In ungefähr vierzigköpfigen Gruppen blasen die Stammesmitglieder auf langen hölzernen Röhren, jede erzeugt einen einzelnen Ton. Er wird nach einem rhythmischen Modul mit gelegentlichen Variationen wiederholt. Wenn alle Spieler in ihre Instrumente blasen, erzeugen sie einen ganz und gar neuen Gesamtklang – für westliche Ohren. Er ist komplex und geordnet zugleich; etwas zwischen Klangkathedrale und einer unerbittlichen musikalischen Maschine. Ich wollte das Prinzip und die Idee auf andere musikalische Aspekte und Kulturen ausdehnen.« Coro ist ein Ergebnis, das aus der Reflexion der Banda-Linda-Erfahrung entstand, als Rotation und Verwandlung von Materialien, die aus ganz unterschiedlichen Kulturtraditionen stammen.

 

Weitere Informationen:224
www.musikfest-berlin.de
 
 
René Marik

Der Maulwurf ist tot! Es lebe der Maulwurf! Nach den restos ausverkauften März-Shows kehrt René Marik in den Admiralspalast zurück. Nutzen Sie also die erneute Chance, den kleinen Wühler mit dem einmaligen Sprachfehler, Frosch Falkenhorst, Eisbär Kalle, die Lappen und Barbie in ihren haarsträubenden Abenteuern zu erleben.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr
 
 
 
 

»KasperPop«

Der Maulwurf ist tot! Es lebe der Maulwurf! Nachdem der kleine Wühler in „Autschn!“ so tragisch ums Leben kam, stürzt er sich, zusammen mit Falkenhorst, Kalle, den Lappen und der Barbie erneut in seine haarsträubenden Abenteuer. Doch in „KasperPop“ betritt noch eine weitere Figur die Bühne: der Glatzenkasper! Neben seiner Rolle als Schurke, Chaot und die apokalyptischen Reiter in Personalunion, birgt er gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang - frei nach dem Motto: die zerstörerische Kraft ist eine schaffende Kraft!

In René Mariks neuem Bühnenprogramm geht es um Katastrophen. Menschliche wie menschheitliche. Und es geht um Pop. Denn wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird, entsteht Pop - gespielt von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Ingo Günther.

Der diplomierte Puppenspieler, Schauspieler und Musiker Marik tourt seit 2007 und nach einer wahren YouTube-Hysterie um seine wahn-witzigen und neurotischen Puppen durch die gesamte Republik und kehrt nun mit „KasperPop“ auch in den Admiralspalast zurück. Rapante, Rapante!

Achtung: Die Vorstellungen im September werden zwecks eines DVD-Mitschnitts aufgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit Rita Baus Kulturproduktion

 

18,95 - 33,15 Euro

 
 
Funny van Dannen

"Meine vielleicht besten Lieder..."
10.09. > AUSVERKAUFT <
11.09. > AUSVERKAUFT <
12.09. > ZUSATZKONZERT<

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 
 

Nachdem Funny van Dannen 2009 im Rahmen einer ausgedehnten Tournee vielen Fans in ihren jeweiligen Heimatstädten live persönlich seine Aufwartung machte, ist 2010 nun die Zeit gekommen, diese Besuche zu erwidern: Da der Sänger und Liederschreiber sich dieses Jahr wieder verstärkt der Malerei und dem Geschichtenschreiben widmet, wird es nur wenige Auftritte geben, darunter einen speziellen Abend in Berlin:
Am 10. 9.im „Heimathafen Neukölln“ werden ausschließlich die besten Lieder seiner bislang 13 veröffentlichten Alben zur Aufführung kommen. Man kann sich also freuen auf die größten Erfolge und besten Kompositionen aus der bislang 15 Jahren währenden Schaffensperiode Funny van Dannens als Solo-Künstler.

Eintritt: VVK 16 Euro, AK 19 Euro

> karten@heimathafen-neukoelln.de > 030. 56 82 13 33
> Kartenvorverkauf in der Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
> im Heimathafen Neukölln Büro + 1,50 € Vorverkaufsgebühren
> Montag bis Donnerstag, 10 bis 17 Uhr sowie Freitag von 10 bis 14 Uhr

 

Weitere Informationen:224
www.funny-van-dannen.de/
 
 
Pigor & Eichhorn mit Band - Das Konzert

Mit Bass, Gitarre und Schlagzeug rocken, swingen und rappen sie sich an die wunden Stellen der zeitgenössischen Befindlichkeiten heran. Dabei wird den Kevins dieser Welt ebenso genüsslich einer eingeschenkt wie maulenden Rentnern, unfähigen IT-Entwicklern und bedienungsunwilligen Wurstverkäuferinnen. Die Zuhörerin wird von Pigors gedrechselten Bösartigkeiten nie unter ihrem Niveau abgeholt, und wenn sich der Meister des Salon-Hip-Hop Martin Heidegger vorknöpft, wird sie die erstaunliche Feststellung machen: Philosophie ist tanzbar.

Mit Thomas Pigor am Gesang, Benedikt Eichhorn am Piano, Jo Ambros an der Gitarre, Jan Peter Eckelmann am Schlagzeug und Björn Werra am Bass.

 
11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,50 - 34,50 €
 
12.09.2010, 19:00 Uhr Onlineticket kaufen 19,50 - 34,50 €
 
 
 
 


Weitere Informationen:224
www.tipi-am-kanzleramt.de
 
 
Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 
Berliner Philharmoniker
 
 
Rundfunkchor Berlin
 
 Dirigent 
Sir Simon Rattle
 
 Mezzosopran 
Stella Doufexis
 
 Tenor 
Burkhard Ulrich
 
 Bass 
Ildebrando d'Arcangelo
 
 Einstudierung 
James Wood
 

Einführungsveranstaltung 19 Uhr


In Zusammenarbeit mit dem musikfest berlin 10 

In Zusammenarbeit mit dem musikfest berlin 10 

 
Luciano Berio 
Coro für 40 Stimmen und 44 Instrumente 

Igor Strawinsky 
Pulcinella, Ballett konzertante Aufführung 

 
 
 
Sorry Gilberto: It was the longest day and we didn’t know how to end it

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 8 €
 
 
 


GEFÖRDERT DURCH DEN REGIERENDEN BÜRGERMEISTER VON BERLIN – SENATSKANZLEI – KULTURELLE ANGELEGENHEITEN


Zwei Jahre sind vergangen seit Memory Oh, der letzen Platte von SORRY GILBERTO. Touren durch Frankreich, Tschechien, Slowakei, Schweiz und andere solche Länder, Jobs machen und essen und schlafen – und eine neue Platte aufnehmen: It was the longest day and we didn’t know how to end it.

"On the blue bus, baby, will be sunshine instead of weather" heißt es da im ersten Song. Niemand muß sich die Freunde der Melancholie als traurige Menschen vorstellen. Sie bleiben bloß dauernd an Bildern hängen und vergessen dann, wo sie eigentlich hinwollten. Oder ging es nur darum, solange durch den Schnee zu stapfen, bis eine neue Melodie die Sprache zurückbringt?
"Kids are drinking bitter lemon in front of a shop" – und sie möchten noch nicht nach Hause. Aber dafür haben sie Blumen mitgebracht. Und sind, wie gesagt, viel rumgefahren .
Deshalb gibt es sogar einen "Roadsong", obwohl sie das nie wollten. Er fängt an: "There’s an overload of beauty and i don’t know where to put it..." und geht dann irgendwie weiter. Aber manchmal braucht man schon ein Küchenmesser um sich die Haare zu schneiden. Und am Ende eines langen Tages kommt die Erinnerung zurück.

SORRY GILBERTO sind immer noch ANNE VON KELLER und JAKOB DOBERS. Sie spielen einen Haufen Instrumente, die meistens kleiner sind als sie selbst. Sie mögen Jonathan Richman und die Go-Betweens. Und sie vermissen die Moldy Peaches. Und sie gehen nicht zum Leonard Cohen-Konzert, weil ausgedachte Erinnerungen viel schöner sind.

 

Weitere Informationen:224
www.ballhausost.de
 
 
Duke Quartet

SONGLINES

 
musikfest berlin 10


11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 18,00 €
 
 
 

Kevin Volans [geb. 1949]
Hunting: Gathering
Streichquartett Nr. 2 [1987]

Kevin Volans
The Songlines
Streichquartett Nr. 3 [1988, rev. 1993]

Kevin Volans
Shiva Dances
Streichquartett Nr. 9 [2004]

Duke Quartet

Luisa Fuller Violine
Rick Koster Violine
John Metcalfe Viola
Sophie Harris Violoncello

Kevin Volans stammt aus Südafrika. Er lebt heute in Irland. Wie die meisten weißen Südafrikaner wuchs er im Bewusstsein auf, eigentlich Europäer zu sein. Als er nach Schul- und Hochschulabschluss nach Europa kam, unter anderem als Student und Assistent von Karlheinz Stockhausen in Köln, erkannte er, wie tief ihn Afrika geprägt hat, der Kontinent, den die westliche Welt noch immer im Schatten ihres Interesses hält. Volans erforschte verschiedene Musiktraditionen von Südafrika bis Äthiopien und Ägypten und machte sie zum Gegenstand seines Komponierens. Als eines der wesentlichen Medien für seine schöpferischen Reflexionen wählte er die schlechthin klassische Gattung der europäischen Kammermusik, das Streichquartett. In ihr verarbeitete er afrikanische Inspirationen auch dann noch, als er in anderen Genres längst von ihnen abrückte, um sich gegen das Klischee vom »afrikanischen Minimalisten« zu wehren. In seinem neuesten Quartett verfolgt er allerdings andere Wege. Sein Interesse an minimalistischer Malerei und Architektur gab ihm die Grundidee. Das thematische Material des Werkes konzentriert sich um einen Klang. »Wenn Shiva tanzend dargestellt wird, erscheint er in einem Kreis von Flammen. Man gewinnt den Eindruck, er tanze auf der Stelle und bewege sich nicht davon weg. Das gefällt mir.« (Kevin Volans)

 

Weitere Informationen:224
www.musikfest-berlin.de
» Parochialkirche
 
 
musikfest berlin 10: Duke Quartet

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
Duke Quartet
 
 Violine 
Luisa Fuller
 
 
Rick Koster
 
 Viola 
John Metcalfe
 
 Violoncello 
Sophie Harris
 



Kevin Volans 
Streichquartett Nr. 2 »Hunting: Gathering« 

Kevin Volans 
Streichquartett Nr. 3 »The Songlines« 

Kevin Volans 
Streichquartett Nr. 9 »Shiva Dances« 

 
 
 
ECHTZEITMUSIKTAGE 2010: margareth kammerer & heaven and

11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 

Aufführungen
2010
September 11)
20 Uhr

Ort
Festsaal

Karten
13)(8 Euro

20 Jahre Echtzeitmusik in Berlin: Ein vielschichtiges und umfangreiches Festival bietet Rück- und Ausblick einer internationalen Szene. Das dreiwöchige Programm der „Echtzeitmusiktage 2010“ präsentiert ihre musikalische Vielfältigkeit an den fünf Veranstaltungsorten Sophiensaele, ausland Berlin, Elisabethkirche, Festsaal Kreuzberg und Naher Osten. Stilistisch reicht die Bandbreite von neuer Musik über Performance, elektroakustischer Musik oder Klangkunst, Electronica, Pop, Improvisation und Free Jazz bis hin zu Harsh Noise. Ein spektakultäres Konzert des Stars Sven-Åke Johansson macht den Auftakt in den Sophiensaelen: Hier gibt es unter anderem eine Komposition für mehrere Handfeuerlöscher zu sehen und zu hören.

Margareth Kammerer (guitar, vocals)
Songprogramm mit Gästen wie Seby Ciurcina (guitar, vocals), Derek Shirley (bass), Steve Heather (drums, percussion) & Big Daddy Mugglestone (vocals)

Heaven And
Tony Buck (drums)
Steve Heather (drums, marimba, percussion, harp)
Martin Siewert (guitars, electronics)
Zeitblom (basses)

Echzeitmusiktage 2010 ist eine Produktion von zangimusic.de in Kooperation mit Sophiensaele, St. Elisabethkirche, ausland Berlin, Festsaal Kreuzberg & Naher Osten.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Pro Helvetia. Mit freundlicher Unterstützung von Autos+Weine GmbH, Minimax GmbH & Co. KG, Held Vodka GmbH, Jazzthetik, zitty, Jungle World, Unlike, die tageszeitung, De:Bug und EXBERLINER.

www.echtzeitmusiktage.zangimusic.de
www.festival2010.echtzeitmusik.de

Foto © Echtzeitmusiktage

 

Weitere Informationen:224
sophiensaele.com/produktionen.php?IDstueck=792
 
 
Bruchstücke

Thema | Musik mit Mahler - Teil 1


11.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 19 - 50 €
 
Orchester 
Konzerthausorchester Berlin
 
Dirigent 
Lothar Zagrosek
 
Sopran 
Christiane Iven
 
Drei Bruchstücke aus "Wozzeck" op. 7 
Alban Berg
 
Sinfonie Nr. 7 e-Moll 
Gustav Mahler
 
Veranstalter
Konzerthaus Berlin
 

19.00 Uhr Konzerteinführung



Präsentiert von Kulturradio


Von den Komponisten der Zweiten Wiener Schule hat Alban Berg Gustav Mahler am vernehmlichsten die Treue gehalten. Der Held seiner Oper "Wozzeck" ist ein Verwandter jener "Ernioedrigten und Beleidigten", denen Mahler vor allem in den soldatischen "Wunderhorn"-Liedern eine Stimme leiht. Die Welt des "Wunderhorn" wird in der 7. Sinfonie wie aus der Ferne, wie im Traum, erinnert - zumal in dem von Marsch-Intonationen geprägten Eröffnungssatz und der ersten der beiden "Nachtmusiken".

 

Karten 19 / 27 / 35 / 42 / 50 €

 
4.48 Psychose

von Sarah Kane
Regie: Falk Richter (90 min.)

 
11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
Autorin 
 
Regie 
 
Bühne und Kostüme 
 
Musik 
 
Dramaturgie 
 
Video 
 
Licht 
 
Schauspieler/innen 
 
 
 
 
 
 
 

Deutsch von Durs Grünbein
Koproduktion mit dem Schauspielhaus Zürich

»Ein stabilisiertes Bewusstsein thront in einem abgedunkelten Festsaal nahe der Deckenwand eines Geistes dessen Boden schwankt wie zehntausend Kakerlaken wenn ein Lichtstrahl eindringt während alle Gedanken zusammenschiessen für einen Moment im Einklang Körper nicht länger ausgegrenzt während die Kakerlaken eine Wahrheit umschliessen die keiner je ausspricht.«
»Alles wird gut. Sie sind stark. Bald, ich weiss es, werden Sie wieder in Ordnung sein, weil ich Sie mag, und man kann keinen mögen, der sich selber nicht mag. Die Leute, um die ich mir Sorgen mache, sind die, die ich nicht mag, weil sie selbst sich so sehr hassen, dass auch niemand sonst sie mögen soll. Doch Sie mag ich. Ich werd Sie vermissen. Ich weiss, das mit Ihnen kommt bald in Ordnung.«

 
 
 
Ades Zabel & Company: Edith Schröder: Made in Neukölln

11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
15.09.2010, 20:30 Uhr
 
17.09.2010, 20:30 Uhr
 
18.09.2010, 20:30 Uhr
 
 
 
 

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider, Lars Schwuchow und Stefan Kuschner.
Inspiriert von der be BERLIN-Kampagne des Hauptstadtmarketings und den knackigen Sprüchen des Regierenden Bürgermeisters, hat Edith Schröder, Berlins bekannteste Hartz IV-Empfängerin und Botschafterin von Berlin-Neukölln, sich überlegt, eine ähnliche Strategie für ihren Bezirk anzugehen:
„Sei arm aber sexy! Sei Neukölln! Sei einfach Edith!“ lautet
entsprechend das Motto dieser Neukölln-Tourismus- Show, mit der uns’ Edith durch die Republik ziehen will, um das ramponierte Image des bundesweit bekannten Berliner Problembezirks aufzupolieren.
Das Ziel der Schröderschen Kampagne ist kein geringeres, als die zahlreichen Berlin-Besucher für ihre Heimat zu begeistern, damit diese ihr schönes Geld nicht nur in den In-Bezirken lassen und es endlich wieder aufwärts geht mit Neukölln. Ein solcher Aufwärtstrend wird sich dann selbstverständlich auch positiv auf die derzeit schlecht laufenden Geschäfte von Ediths besten Freundinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Inhaberin Brigitte (Biggi) Wuttke, auswirken, was deren Ärger über Ediths Schuldenberge in Kneipe und Boutique lindern soll.
Begeistert von der Idee, lassen sich Jutta, Biggi, Adriano & Kevin (befreundete Friseure aus dem benachbarten Berlin-Treptow) sowie einige andere Mitstreiter nicht lumpen und zelebrieren eine Werbe-Show, die allen Amüsierwilligen dieser Welt die Augen für das spannende Universum Neukölln öffnen soll.
VORPREMIERE: 30. + 31. MAI 2010
PREMIERE: 02. JUNI 2010

 

Eintritt:
So-Do 22/18/14,- Euro, Fr & Sa 24/19/15,- Euro im VVK
So-Do 24/20/16,- Euro, Fr & Sa 26/21/17,- Euro an d. Abendkasse

 
 
Philip Simon - Abschiedstournee

Mit weit über 3000 Shows in den letzten zehn Jahren gehört Philip Simon zu den erfolgreichsten Entertainern Deutschlands mit einer großen Bandbreite, die vom Wintergarten-Varieté, über die Bühne des Quatsch Comedy Clubs, bis hin zu seiner eigenen Wochenshow bei 104.6 RTL Radio reicht.

 
Wiederaufnahme
Gastspiel

11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 17,- - erm. 15,- €
 
 
 

Abschiede, so könnte man meinen, seien endgültig, total final und völlig abschließend. Danach kommt nichts mehr. Pustekuchen! Die Abschiede des niederländischen Entertainers Philip Simon ziehen sich durchs ganze Leben, sind eine Reise durch die Welt des Showbiz, der eigenen Biographie und der absurden Erlebnisse berühmter Artisten. Dabei bleibt auch die Lyrik nicht auf der Strecke: gutes Versmaß kombiniert mit heiklen Themen, Spontanität und Wortwitz - eine absolut humoristische Kombination mit Langzeiteffekt. In der holländischen Zentrale der guten Unterhaltung wird jedoch nicht nur das Leben neu sortiert, interpretiert und inszeniert, sondern auch gezaubert ...

 

Weitere Informationen:224
www.ufafabrik.de
» Foyer
 
LIGNA: Verwisch die Spuren!



 
11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 15:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
12.09.2010, 19:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 
 

Die Performancegruppe LIGNA schickt ihr Publikum ins Zentrum Berlins. Ausgestattet mit eigens dafür programmierten Handys, werden die Teilnehmer rund um den Alexanderplatz von zahlreichen akustischen Miniaturen heimgesucht, in denen sich die historischen Schichten dieses Orts zu Imaginationsräumen verdichten. Mit Handlungsaufforderungen verknüpft, werden sie der Idee eines wirkmächtigen Subjekts vielleicht wieder Raum verschaffen.

Eine Produktion von Deutschlandradio Kultur
Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Mit freundlicher Unterstützung von Sony Ericsson

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/ligna_verwisch_die_spuren/
 
Die Sorgen und die Macht

Ein Stück über die Zukunft von gestern
nach Peter Hacks
Regie Tom Kühnel , Jürgen Kuttner

 
11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
17.09.2010, 20:00 Uhr
 
25.09.2010, 20:00 Uhr
 
03.10.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
Bühne 
Jo Schramm
 
Kostüme 
Daniela Selig
 
Musik 
Michael Letz
 
Dramaturgie 
Claus Caesar
 
Oswald Twardowski, Parteisekretär des Braunkohlewerks Roter Hammer; Herbert Zidewang, Arbeiter 
Michael Schweighöfer
 
Paul Kunze, Heizer, Sekretär der Brikettfabrik 
Elias Arens
 
Melz, Ingenieur, Betriebsleiter der Brikettfabrik; Edwin Fromm, Arbeiter; Conférencier; Versammlungsleiter 
Jürgen Kuttner
 
Julius Papmeier, Gewerkschaftsvorsitzender in der Brikettfabrik; Jost Birkenbihl, Bibliothekar; Herr Wechselbrunner 
Christoph Franken
 
Max Fidorra, Arbeiter 
Felix Goeser
 
Hilde Bittrich, Arbeiterin; Parteisekretär des VEB Hohlglas; Delegierte der Brikettfabrik Ernst Thälmann 
Gabriele Heinz
 
Emma Holdefleiss, Arbeiterin; Valeska 
Claudia Eisinger
 
Hede Stoll, Arbeiterin in der Glasfabrik; Muser 
Susanne Wolff
 
Musiker 
Michael Letz
 

Im Oktober 1962 hatte Peter Hacks’ Stück 'Die Sorgen und die Macht' Premiere am Deutschen Theater. Hacks, überzeugt davon in der DDR in einer postrevolutionären Situation zu leben, zeichnet darin das Bild einer Gesellschaft, die an der Überwindung ihrer verbliebenen Widersprüche arbeitet. Anhand der wirtschaftlichen und emotionalen Verstrickungen zwischen Mitarbeitern einer Brikett- und einer Glasfabrik skizziert Hacks in dem Stück eine Art moralischer Ökonomie. Erst aufgrund seiner Liebe zu Hede Stoll setzt Max Fidorra sich dafür ein, Einzelinteressen zugunsten des Ganzen zurückzustellen. Nach monatelangen Streitereien mit der Partei wird die Inszenierung im Januar1963 abgesetzt. Obwohl oder gerade weil Peter Hacks in den 60er und 70er Jahren einer der meistgespielten Dramatiker ist, gerät er, der Goethe-Verehrer, Ulbricht-Anhänger, Ironiker und Kommunist, nach 1989 zunehmend in Vergessenheit. 'Die Sorgen und die Macht', das ist eine Begegnung mit einem der maßgeblichen Intellektuellen beider deutscher Staaten und eine Begegnung mit der 'Zukunft von gestern', die auf unerwartete Weise Fragen ans Heute stellt.

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/die_sorgen_und_die_macht/
 
 
Puternicul

Regie: Susanne Chrudina

 
11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
Ausstattung 
Malve Lippmann, Sandra Becker
 
Konzept & Projektleitung 
Susanne Chrudina (Regie)
 
Musik 
Romulus Cipariu
 
Video 
Branka Pavlović
 
Dramaturgie 
Birgit Lengers
 
Projektmitarbeit 
Romulus Cipariu, Katrin Kirchmann, Luisa Mell, Thorsten Werner
 
 
Mit jungen Darstellern aus Holzmengen und vom Jungen DT Berlin und Susanne Berckhemer und Anjorka Strechel
 


Eine Theater-Videoperformance


Hineinspringen in andere Welten, frei sein, anders sein. Sich neu entwerfen. Ich und mein anderes Ich. Online gehen, abtauchen, unbegrenzt. – Wir zeigen utopische Szenarien, bevölkert von selbstentworfenen Helden und Mutationen, die sich unkonventionell um die Themen kümmern, die uns am Herzen liegen. Auch an radikale Lösungen wird gedacht. Reale und virtuelle Welt treten szenisch in den Dialog. Hosman ist in Berlin und umgekehrt. Das Ensemble besteht aus 16 jungen Menschen aus Rumänien und Deutschland. Gearbeitet und gespielt wird in beiden Ländern, in der eigenen, der fremden und in einer gemeinsam entwickelten Theater-Sprache.

Premiere Deutsches Theater, Box : Samstag, 9. Dezember 2010
Preview im DT, Probebühne Kammerspiele : 11. September 2011 (im Rahmen von 'Parzelle Paradies')

Eine Produktion der Spreeagenten Berlin in Kooperation mit dem Jungen DT, Hosman Durabil e.V. und der Allgemeinen Schule Hosman. Ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Europeans for Peace“, gefördert aus Mitteln der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Gefördert durch Jugend für Europa – Deutsche Agentur für das EU-Programm Jugend in Aktion. Mit Unterstützung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt und Kulturprojekte Berlin.

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/puternicul/
 
Geschichten von hier II: Kapitulation

Ein Projekt von Frank Abt
Regie Frank Abt

 
11.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
14.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
22.09.2010, 20:30 Uhr Onlineticket kaufen 
 
05.10.2010, 20:30 Uhr
 
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Bühne und Kostüme 
Anne Ehrlich
 
Dramaturgie 
Meike Schmitz
 
Interviews 
Dirk Schneider
 
 
Anna Blomeier
 
 
Michael Gerber
 
 
Alexander Khuon
 

Erneut hat sich der Regisseur Frank Abt auf theatrale Forschungsreise durch die Großstadt Berlin begeben. Ausgehend von Interviews des Journalisten Dirk Schneider holt er die Lebensrealität der Menschen dieser Stadt auf die Bühne. Nach ‚Glaube Liebe Hoffnung‘ geht es diesmal um das Thema Kapitulation, nicht verstanden im Sinne eines resignierten Aufgebens, sondern vielmehr als Möglichkeit
eines Neuanfangs, eines potentiellen Befreiungsschlages. Es sind Begriffe wie Annehmen, Akzeptieren und Loslassen, die in einer Gesellschaft, die sich immer mehr über Leistung, Funktionalität und Kontrolle definiert, neue Bedeutung erhalten: Warum fällt es oft so schwer das Unvermeidliche zu akzeptieren? Wann bin ich in der Lage, das eigene Leben so anzunehmen, wie es ist? Und wie verabschiede ich mich von bestimmten, selbst entworfenen oder auch von außen auferlegten Vorstellungen? Die Menschen, deren Geschichten in ‚Kapitulation‘ erzählt werden, sind Menschen an Scheidewegen oder auch Menschen, die ihren Weg bereits gefunden haben, die im Kampf mit sich selbst aufgegeben und gerade dadurch gewonnen haben.

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/geschichten_von_hier_ii_kapitulation/
 
 
Völlig verspielt

"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.

 
11.09.2010, 21:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 18:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
14.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
15.09.2010, 20:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
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Regie 
Matthias Kitter
 
Schauspielerin 
Birgit Edenharter
 
 
Kristin Wolf
 
Schauspieler 
Holger Güttersberger
 
 
Detlef Neuhaus
 
 
Moritz Tittel
 
Musik 
Roland Mell
 
 
Jörg Straßburger
 

"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.

 

Weitere Informationen:224
www.diestachelschweine.de
 
 
Blue Man Group

11.09.2010, 21:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 18:00 Uhr
 
12.09.2010, 18:00 Uhr
 
14.09.2010, 21:00 Uhr
 
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Veranstalter
Stage Entertainment
 

Sie ist lustig, verspielt und dabei sehr hemmungslos: die BLUE MAN GROUP. Und obwohl die Blauen kein Wort sprechen, spielt die Ironie der Sprache eine enorme Rolle. Alle Szenen sind bilingual und trotzdem in Deutsch und Englisch zu 100 % verständlich.

Funny, playful and uninhibited - BLUE MAN GROUP. And while the Blue Men don’t speak a single word, the irony of language plays a huge part in their show. All scenes became bilingual this year, but are still understandable in both languages, German and English, to 100%.

 

Weitere Informationen:224
www.bluemangroup.de
 
VERSUS

Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel.

 
11.09.2010, 22:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
11.09.2010, 19:00 Uhr
 
14.09.2010, 20:00 Uhr
 
15.09.2010, 20:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel. "VERSUS" erzählt von der Begegnung zweier gegensätzlicher Welten, die nach und nach zueinander finden, um schließlich zu einem neuen Universum zu verschmelzen.

Acht hochkarätige Artisten übersetzen diese Geschichte in atemberaubende Körperkunst - mal energiegeladen und wild, mal verträumt und melancholisch. In faszinierenden Bildern zieht "VERSUS" den Zuschauer hinein in einen Kosmos der Leidenschaften und überwältigt mit Sequenzen wie einer Synchron-Darbietung an vier Trapezen oder einem mitreißenden Akrobatiktanz an Chinesischen Masten.

Auch musikalisch wird mit Gegensätzen gespielt: Der Soundtrack zur Show besteht aus den ergreifenden Songs von "Antony and the Johnsons" und den hymnischen Titeln der englischen Rockband "Muse".


Eine Produktion von: Circle of Eleven


Produzent :Gregg Parks

Regie: Markus Pabst

Choreografie: Gabriel Castillo

Lichtdesign: Nicolas Descoteaux

 

Weitere Informationen:224
www.chamaeleonberlin.com
» Bar
 
 
Party 60/40



 
11.09.2010, 22:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 


 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/party_60_40/
 
 
Berlin. Sinfonie der Großstatdt

Ein dialektischer Stummfilmabend von 43Charakters

 
11.09.2010, 22:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
Lars Künstler
 
 
Dietrich Brüggemann
 
 
Brendan Howell
 
 
Hannes Gwisdek
 

Arbeiter, Angestellte, Schulkinder, Mannequins und Bettler. Autos, Straßenbahnen und D-Züge. Liebe und Tod. Wannsee, Schlachthof und Zoo. ‚Berlin. Sinfonie einer Großstadt’ erzählt vom Leben in dieser Stadt, von ihrem Rhythmus, den Kontrasten, ihrer Schönheit, der Leere und der Hektik. Die Gruppe 43Charakters zeigt den Film gleich zweimal. Erst klassisch, von Anfang bis Ende, mit Klavierbegleitung. Dann postmodern, dekonstruiert und verfremdet.

 

Weitere Informationen:224
www.deutschestheater.de/spielplan/berlin_sinfonie_der_grossstatdt/
 
Yaam

Reggae Ragga Dancehall. Jeden Sonntag um 23 Uhr Party auf der MS Hoppetosse.

 
11.09.2010, 23:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
18.09.2010, 23:00 Uhr
 
25.09.2010, 23:00 Uhr
 
02.10.2010, 23:00 Uhr
 
» Weitere Termine225
 
 
 

Sunday Selection

Reggae Ragga Dancehall. Jeden Sonntag um 23 Uhr Party auf der MS Hoppetosse.

Das Yaam ist vermutlich eine der wichtigsten Institutionen im Bereich des Reggae hierzulande. Seeed wurde hier geboren, DJ-Workshops, Breakdance-Meetings, Rapper-MC-Battles, Percussion-Workshops organisiert, Übungsräume für Musiker, Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker und Musikgruppen geschaffen. Hier geht’s um gute Musik, von Hip Hop , Reggae und Soca über Samba, Drum’n’ Bass und Big Beats.

Jeden Sonntag präsentiert Resident Mystic Roots einen Gast-DJ, der die neuesten Beats zum Besten gibt!

 

5,00 Euro


Weitere Informationen:224
www.yaam.de
 
 
Das Mädchen und der Junge + Freunde

Im Rahmen der Berlin Clubnacht werden uns „Moustache Mama“ Tamara Deike und diverse DJ-Komplizen mit Late 70s, 80s, Early 90s Hiphop, Funk und Soul abholen.

 
11.09.2010, 23:00 Uhr Onlineticket kaufen 
 
 
 

DJ-Set @ Berlin Clubnacht

Die Berlin Clubnacht holt diesmal über 100 DJs und 20 Bands in 44 Berliner Clubs – alle zusammen zum Mini-Preis! Und natürlich ist auch das BADESCHIFF mit dabei: „Moustache Mama“ Tamara Deike wird uns zusammen mit ihren DJ-Komplizen mit Late 70s, 80s, Early 90s Hiphop, Funk und Soul abholen.

Vorher und nachher darf man sich im kostenlosen Shuttle-Bus durch die Berliner Clubnacht treiben lassen – alle Infos unter: www.berlin-clubnacht.de

 

12,- Euro für die gesamte Clubnacht

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Bühnen der Macht -
 
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LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: Bernd Friebel 
LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: LIGNA 
LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: Tim Desgraupes 
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Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Völlig verspielt -
Foto: Barbara Braun - Völlig verspielt - Was passiert, wenn wirklich nichts mehr geht?... 
BLUE MAN GROUP -
 
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Die Nacht, die Lichter -
Foto: R. Arnold 
Die Nacht, die Lichter -
Foto: R. Arnold 
Die Nacht, die Lichter -
Foto: R. Arnold 
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Robert Pater 
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Lutske Veenstra 
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Lutske Veenstra 
krug - (c) Jim Rakete
(c) Jim Rakete - Klaus Maria Brandauer als Dorfrichter Adam 
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Nina Reithmeier, Jens Mondalski, Robert Neumann Roland Wolf - © David Baltzer / www.bildbuehne.de
© David Baltzer / www.bildbuehne.de  
Stephanie Schreiter, Robert Neumann, Jens Mondalski, Sebastian Achilles, Roland Wolf, Dietrich Lehmann - © David Baltzer / www.bildbuehne.de
© David Baltzer / www.bildbuehne.de  
Jens Mondalski und Ensemble - © David Baltzer / www.bildbuehne.de
© David Baltzer / www.bildbuehne.de  
Konzert der BigBand der Deutschen Oper Berlin -    2009, 
2009 Markus Lieberenz 
Sabra Lopes - 2009, 
2009 Milena Novotny - Sabra Lopes 
 -   Foto: Thomas Janke © 2009, 
Foto: Thomas Janke © 2009 Thomas Janke 
 -  Foto: Thomas Janke © 2009, 
Foto: Thomas Janke © 2009 Thomas Janke 
 -  Foto: privat, 
Foto: privat Foto: privat - Roland Strehlke 
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Zehn kleine Negerlein -  2010, 
2010 Herbert Schulze 
Zehn kleine Negerlein -  2010, 
2010 Herbert Schulze 
Zehn kleine Negerlein -  2010, 
2010 Herbert Schulze 
In jeder Beziehung - (c) Johannes Zacher
(c) Johannes Zacher - Jochen Busse spielt einen treusorgenden Ehemann, der das Experiment Seitensprung wagt. 
In jeder Beziehung -  (c) Fotostudios Art & Photo Urbschat
(c) Fotostudios Art & Photo Urbschat - Jochen Busse spielt einen Mittfünfziger, dessen Ehe nach 25 Jahren gehörig aus dem Ruder läuft.  
Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Das GUIDO-Prinzip - DISTEL/ 2010, 
DISTEL/ 2010 Thomas Grünholz 
Die Hochzeitsreise - (c) Thomas Grünholz
(c) Thomas Grünholz - Eheturbulenzen. Hinten v. l.: Johanna Mildner und Patrick Bach. Vorne v. l.: Herbert Herrmann und Nora von Collande. 
Die Hochzeitsreise - (c) Thomas Grünholz
(c) Thomas Grünholz - Nachdenklich. v.l.: Herbert Herrmann und Nora von Collande. 
Helen Schneider -
(c) Jim Rakete 
Gunter Gabriel -
(c) Sven Sindt 
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Der Kontrabass -
 
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- © Andreas Rentz 
Sir Simon Rattle | Berliner Philharmoniker -  © Monika Rittershaus
© Monika Rittershaus - Sir Simon Rattle | Berliner Philharmoniker 
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Thomas Nitz - Thomas Nitz 
Duke Quartett - © Richard Lloyd
© Richard Lloyd - Duke Quartett 
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Philip Simon -
 
Philip Simon -
 
LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: Bernd Friebel 
LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: LIGNA 
LIGNA: Verwisch die Spuren! -
Foto: Tim Desgraupes 
Die Sorgen und die Macht -
Foto: Arno Declair 
Die Sorgen und die Macht -
Foto: Arno Declair 
Die Sorgen und die Macht -
Foto: Arno Declair 
Puternicul -
 
Geschichten von hier II: Kapitulation -
Foto: Arno Declair 
Geschichten von hier II: Kapitulation -
Foto: Arno Declair 
Geschichten von hier II: Kapitulation -
Foto: Arno Declair 
Völlig verspielt -
Foto: Barbara Braun - Völlig verspielt - Was passiert, wenn wirklich nichts mehr geht?... 
BLUE MAN GROUP -
 
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Robert Pater 
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Lutske Veenstra 
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Lutske Veenstra 
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