11.09.2010
Ab jetzt buchen!
Anmeldung Schnitzeljagd (ab 2 Personen): jungesdt@deutschestheater.de
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/buehnen_der_macht/
11.09.2010, 11:00 Uhr
12.09.2010, 11:00 Uhr
04.09.-24.10.2010 | Eröffnung: Fr 3.9. 19 h
Mi - Mo und feiertags 11 - 19 h
Eintritt frei
Was wie eine ethnologische Abhandlung aus dem 19. Jahrhundert heißt, ist eine ironische Auseinandersetzung mit eben jenen völkerkundlichen Versuchen, „Rassen“ säuberlich zu klassifizieren. Als Ausgangspunkt dient dem mexikanischen Künstler Erick Meyenberg das Standardwerk „Forjando Patria“ (Eine Heimat schmieden) von Manuel Gamio, Vater der Kulturanthropologie Mexikos, der darin den Zusammenhalt der Gesellschaft auf Basis gemeinsamer kultureller Identität beschwört.
Meyenberg dechiffriert in seiner Sound- und Lichtinstallation diesen „Wunsch-Mexikaner“, dessen Genom erst kürzlich "offiziell" definiert worden ist. Dabei bedient er sich der LED-Grundfarben Rot, Grün und Blau, die hier für die Indígenas, die Schwarzen und die Weißen stehen: Gleichzeitig mit gleicher Intensität angestrahlt, ergeben sie als Mischfarbe – Weiß.
Die Ausstellungsreihe Labor Berlin ist internationalen Künstlern gewidmet, die Berlin als neue Heimat gewählt haben: Erick Meyenberg, geboren 1980 in Mexiko-Stadt, war dort 2002 Assistent von Sol Lewitt und von 2005 bis 2009 in der Klasse von Rebecca Horn an der UdK, Berlin.
Weitere Informationen:
www.hkw.de
11.09.2010, 13:00 Uhr
18.09.2010, 13:00 Uhr
Eine Hundeoper – nicht nur für Jugendliche von Sinem Altan (Komposition) und Tina Müller (Text)
Ein Schäferhund, ein Dobermann und ein kleiner Mops treffen sich in einer kalten Winternacht. Statt sich aber in dieser Notsituation gegenseitig beizustehen, bekläffen sie sich mit den übelsten Klischees. Nero spielt sich zähnefletschend als muskelbepackte Kiez-Größe auf, vor dem alle Respekt haben sollen. Schäfer gibt den rechtschaffenen Polizeihund, der die Stadt von Ärger und vor allem von Störenfrieden wie Nero säubern will. Die Mopsdame Dilara, die niemand auf Grund ihrer Größe ernst nimmt, überspielt ihre Unsicherheit mit lauten Gekläffe.
Alle drei Hunde haben etwas gemeinsam: Sie kriegen keine Anerkennung. Sie leben neben ihren Herrchen her und kriegen von ihnen nicht (mehr) die Zuneigung, die sie brauchen. Die Herrchen vernachlässigen ihre Hunde, weil es ihnen selbst an Anerkennung fehlt.
Weil ihm so viel fehlt, entscheidet sich Nero, abzuhauen. Dilara wurde ausgesetzt. Und der Schäferhund vertrieben.
Alle träumen von einem besseren Leben. Aber sie suchen es woanders. Mopsi glaubt an ein buntes Miteinander, an einen wilden Mix, wo jeder so sein kann, wie er ist. Der Schäferhund möchte aus Neukölln ein ruhiges Charlottenburg machen. Und Nero will hier nur noch Hochleistungshunde sehen, Hunde, die ganz genau wissen, was sie wollen und das auch erreichen.
Langsam kommen sich die Hunde näher und ziehen gemeinsam durch die Neuköllner Nacht, jeder zeigt dem anderen „sein Neukölln“. Sie entwerfen die Utopie eines Stadthunderudels. Als der Schäferhund und der Dobermann sich aber beide in Dilara verlieben und diese nicht zimperlich mit den beiden spielt, brechen mehr und mehr egoistische Bedürfnisse durch und zerstören das gemeinsame Glück. Und doch geht am Ende alles ganz anders aus....
Nominiert für den IKARUS - Theaterpreis 2010
Karten: 5,- bis 18,- Euro,
Vorbestellung unter 030 / 68 89 07 77,
unter Email: tickets@neukoellneroper.de
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen
11.09.2010, 15:00 Uhr
15.09.2010, 20:00 Uhr

Weitere Informationen:
www.neukoellneroper.de
11.09.2010, 15:00 Uhr
11.09.2010, 20:30 Uhr
Eine Produktion von Deutschlandradio Kultur
Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Mit freundlicher Unterstützung von Sony Ericsson
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/ligna_verwisch_die_spuren/
11.09.2010, 15:30 Uhr
11.09.2010, 20:00 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin, 01805-4444*, www.dirtydancing.de
*0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Ab 1.3. Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.
Weitere Informationen:
www.dirtydancing.de
11.09.2010, 15:30 Uhr
11.09.2010, 19:30 Uhr
Orgelstunde
11.09.2010, 15:30 Uhr
23.10.2010, 20:00 Uhr
Karten 10 €
Beats & Bratzgitarren, Laut/Leise-Postrockiges: heute wird im FUHRPARK getanzt und zugehört, Herrschaften! Men Should Brothers Be und Werner Krauss sorgen für Ersteres, Audiocæneat! und M185 machen den Sack zu!
11.09.2010, 16:00 Uhr
Live Bands, DJs & Musikfilmfest
Audiocæneat! aus Potsdam eröffnen den Nachmittag mit enorm vielschichtigem Postrock, der geradezu filmische Qualitäten offeriert und sich gekonnt die Laut/Leise-Wippe hochschaukelt. Men Should Brothers Be haben sich nicht nur nach einer Zeile der großbritannischen Hymne benannt, auch sonst scheinen die sächsischen Newcomer genau hingehört zu haben, wie man im UK gut auf dem Dancefloor aussieht – nämlich mit ordentlich Bratzgitarre und Discobeat.
Ein Konzept, das auch bei Werner Krauss aufgeht. Auch wenn es sich hier nicht wie zuerst vermutet um den Bruder von The Robocop K. handelt, die Mischung aus Beats und Bratz stimmt bei den Dresdnern. Das Wiener Quartett M185 schließlich hat zuletzt das Album „Transformers“ veröffentlicht und damit ein schönes Stück Musik zwischen Kraut, Noise und Tanzbarkeit vorgelegt.
Line-Up:
16:00 Uhr Audiocæneat!
17:00 Uhr Men Should Brothers Be
18:00 Uhr Werner Krauss
19:00 Uhr M185
Westerwelle & Co.! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Doch warum will man ihn plötzlich stoppen? Liegt es am Geld, dem BKA oder dem Verfassungsschutz? Es kommt noch zynischer!
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
11.09.2010, 17:00 Uhr
11.09.2010, 20:00 Uhr
Eine Satire über die Machenschaften der Macht
Westerwelle & Co.! Es reicht! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Dazu ist er in die verdecktesten Winkel gekrochen, hat die verwegensten Methoden benutzt. Er sieht es so klar wie keiner vor ihm: Das Guido-Prinzip!
Super-Guido aus der Wünsch-dir-was-Partei! Erst Markt statt Staat – nun Staat statt Markt! Westerwelle weichgespült? Gestern noch Rhetorikrambo, heute den Geläuterten mimen! Werben um Wähler! Wende-Westerwelle!
Von Prönne hat tiefe Abgründe aufgedeckt. Doch warum will man ihn stoppen? Liegt es am Geld? Am BKA oder am Verfassungsschutz? Nein. Es kommt noch zynischer! Das eben ist die Welt des Dr. Westerwelle.
Eskalierende Eskapaden und kuriose Kollisionen - nur der Zuschauer entkommt ihnen, herrlich heiter-herzhaft lachend.
Presse:
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
„Guido – eine kabarettistische Perle!“ Berliner Zeitung
Kabarettprogramm von Martin Maier-Bode u.a.
Musik: Franz-Josef Grümmer, Tom van Hasselt
Regie: Sven Post
Mit: Dorina Pascu, Timo Doleys, Edgar Harter Musikalische Begleitung: Franz-Josef Grümmer, Falk Breitkreuz/ Stefan Schätzke
"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.
11.09.2010, 18:00 Uhr
11.09.2010, 21:00 Uhr
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.
Weitere Informationen:
www.diestachelschweine.de
11.09.2010, 18:00 Uhr
11.09.2010, 21:00 Uhr
Funny, playful and uninhibited - BLUE MAN GROUP. And while the Blue Men don’t speak a single word, the irony of language plays a huge part in their show. All scenes became bilingual this year, but are still understandable in both languages, German and English, to 100%.
Weitere Informationen:
www.bluemangroup.de
von Clemens Meyer
Regie Sascha Hawemann
11.09.2010, 18:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/die_nacht_die_lichter/
Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel.
11.09.2010, 19:00 Uhr
11.09.2010, 22:00 Uhr
Acht hochkarätige Artisten übersetzen diese Geschichte in atemberaubende Körperkunst - mal energiegeladen und wild, mal verträumt und melancholisch. In faszinierenden Bildern zieht "VERSUS" den Zuschauer hinein in einen Kosmos der Leidenschaften und überwältigt mit Sequenzen wie einer Synchron-Darbietung an vier Trapezen oder einem mitreißenden Akrobatiktanz an Chinesischen Masten.
Auch musikalisch wird mit Gegensätzen gespielt: Der Soundtrack zur Show besteht aus den ergreifenden Songs von "Antony and the Johnsons" und den hymnischen Titeln der englischen Rockband "Muse".
Eine Produktion von: Circle of Eleven
Produzent :Gregg Parks
Regie: Markus Pabst
Choreografie: Gabriel Castillo
Lichtdesign: Nicolas Descoteaux
Weitere Informationen:
www.chamaeleonberlin.com
von Heinrich von Kleist
11.09.2010, 19:30 Uhr
Weitere Informationen:
www.berliner-ensemble.de
Praktische Tipps zu Haltung und Pflege eines "beziehungstauglichen Partners". Heike rechnet in dieser fulminanten Solo-Show mit den selbsternannten „Herren der Schöpfung“ ab.
11.09.2010, 19:30 Uhr
28.10.2010, 19:30 Uhr
Praktische Tipps zu Haltung und Pflege eines "beziehungstauglichen Partners". Heike rechnet in dieser fulminanten Solo-Show mit den selbsternannten „Herren der Schöpfung“ ab.
Mal mit der groben Steinzeit-Keule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau – aber immer treffend und saukomisch! Ein Theaterabend, der Sie zum Staunen und vor allem zum Lachen bringen wird, denn eigentlich haben wir es ja schon immer gewusst: Wenn Männer so gute Liebhaber wären, wie sie denken, hätten Frauen gar keine Zeit, sich die Haare zu machen!
Sex, Lügen und Fernbedienungen - CAVEWOMAN Heike nutzt die letzten Stunden vor der Trauung, um den peinlicherweise zu früh erschienenen Hochzeitsgästen noch einmal einen Schnellkurs in Sachen Mann-Frau-Beziehung zu geben. Und das mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch: Oder was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann einen Abend vor der Hochzeit verschwindet, nur weil Sie „Hau ab!“ zu ihm gesagt haben?!
Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein feministischer Großangriff auf die gemeine Spezies Mann - vielmehr ein vergnüglicher Blick auf das (Zusammen-) Leben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, ein Land, eine Stadt, eine Wohnung und das Schlimmste: EIN BADEZIMMER teilen müssen!
Praktische Tipps zu Aufzucht, Pflege und Ausbildung eines „beziehungstauglichen Partners“ verleihen der Show zudem einen ungeahnten Nutzwert für die moderne Frau.
Eine Produktion von Admiralspalast Berlin.
Website: www.CAVEWOMAN.de
21,00 Euro - 29,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Weitere Informationen:
www.admiralspalast.de
11.09.2010, 19:30 Uhr
11.09.2010, 15:30 Uhr
Musikalische Revue
11.09.2010, 19:30 Uhr
13.09.2010, 19:30 Uhr
„Linie 2 - Der Alptraum“ wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis als die beste Berliner Aufführung 2009 ausgezeichnet.
Weitere Informationen:
www.grips-theater.de/reroute?page=repertoire.alptraum
Konzert im Rahmen von »Jazz in Town - 15. Köpenicker Blues & Jazzfestival«
On Tour
11.09.2010, 19:30 Uhr
19.11.2010, 21:00 Uhr » On Tour
Kein Kartenvorverkauf an der Deutschen Oper Berlin. Bitte wenden Sie sich an den Veranstalter.
11.09.2010, 20:00 Uhr
Text-Musik-Collage
Gesang, Idee und Konzeption: Sabra Lopes
Klavier: Thomas Hennig
Gitarre: Marc Papanastasiou
„Die Tür zum Glück geht nach außen auf –
wer sie 'einzurennen' versucht, der verschließt sie nur.“
Søren Kierkegaard
„Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.“
Robert Lee Frost
„Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.“
Ernest Hemingway
Die mutwillige Reise ins Glück – humorvolle Irrfahrten, depressive
Verstimmungen und tragikomische Startschwierigkeiten inbegriffen.
Ein unterhaltsamer Abend voller Vitalität und Lebensfreude.
Ein Plädoyer für das Leben – jetzt und sofort!
Musik von Rainer Bielfeldt, Manu Chao, Georgette Dee, Carlos Gardel,
George Gershwin, Herbert Grönemeyer, Nina Hagen, W.R.Heymann,
Tom Jobim, W.A.Mozart, Sinead O´Connor, Astor Piazzolla. Monty Python,
Sergeij Rachmaninoff, R.Schumann, Konstantin Wecker, Kurt Weill.
Presse:
„Sabra Lopes fesselt das Publikum nicht nur mit ihrer charismatischen Ausstrahlung, sondern auch mit ihrer wunderschönen, wandlungsfähigen Stimme: die Zuschauer lauschen ihr immer wieder aufs Neue verzückt! Hinreißend!“ Die Welt
„Mit viel Temperament und einer facettenreichen Stimme singt sich Sabra Lopes in die Herzen der begeisterten Zuhörer. Lopes singt mit Inbrunst, einer gehörigen Portion Frechheit und einer vitalen Ausdrucksstärke, die ihresgleichen sucht.“ Göttinger Tageblatt
Eine haha-istische Konzeptverwerfung mit zwei Figuranten, als beliebige Projektionsflächen dienend.
11.09.2010, 20:00 Uhr
McKinsey rät zum Einstellen des Spielbetriebes, um die Kosten zu minimieren. Deswegen stellen wir die Frage: Was kostet eine Stunde Theater - Licht, Heizung, Miete, Kalorienverbrauch der Darsteller? Und, wie können wir es schaffen, Sie am billigsten zu unterhalten? Wir spielen nicht mehr, sondern liefern Ihnen nur noch die Konzepte. Denn Ihre Gedanken sind nicht nur frei, sondern auch besonders preiswert. Sie hören, sehen und denken, also kommen wir auf unsere Kosten. Nur wenn Sie Ihren Denkapparat zur Verfügung stellen, erreichen wir an diesem Abend den Break-even.
Entwarnung: Konzept-Theater ist reines Kopftheater, Ihr Mitwirken bleibt mental. Konzept-Theater ist kein Mitmach-Theater. Bei uns haben die Zuschauer nichts auf der Bühne verloren, noch werden sie aufgefordert sich verbal in das Geschehen einzumischen!
Es treten auf (konzeptionell): Veronica Verriss, Armin Müller Strahl, Tom Gruß, Nicole Kidmän u.a.
Bühne: vorhanden
Licht: gedimmt
Musik: GEMA-freies Vogelgezwitscher sowie das Hintergrundrauschen der defekten Klospülung
Heizung: aus
Die genreübergreifende Experimental-Theater-Reihe
"kleine Form" verbindet das Theater mit anderen schönen Künsten, verzichtet auf lange Proben und setzt auf das Improvisationstalent der Schauspieler.
Weitere Informationen:
www.thikwa.de/repertoire/kleine-form.html
11.09.2010, 20:00 Uhr
11.09.2010, 15:30 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin, 01805-4444*, www.dirtydancing.de
*0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Ab 1.3. Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.
Weitere Informationen:
www.dirtydancing.de
Vorlage: Rainer Werner Fassbinder
Regie: Thomas Ostermeier (105 min.)
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr

In einem Standesamt, das gerade von einer Bombe getroffen wird, heiraten während des Zweiten Weltkriegs Hermann und Maria Braun. Zwei Tage später muss Hermann wieder einrücken und kehrt auch nach Kriegsende nicht zurück. Maria wartet, schlägt sich durch, erhält die Nachricht, er sei tot. Sie lernt, wie man auf dem Schwarzmarkt tauscht, und erprobt die Liebe als eine Art Tauschgeschäft. Sie lernt die Spielregeln einer von Männern dominierten Welt, verlernt darüber aber nie, die Waffen der Frauen zu gebrauchen. Sie arbeitet in einer Bar, beginnt ein Verhältnis mit einem schwarzen GI. Eines Abends, sie will gerade mit ihm ins Bett gehen, steht Hermann in der Tür. Sie erschlägt den Liebhaber. Vor Gericht nimmt ihr Ehemann alle Schuld auf sich und wandert für sie ins Gefängnis. Maria klinkt sich statt seiner ein in das allgemeine Streben nach neuem Wohlstand. Für eine gemeinsame Zukunft am Tag X, dem Tag seiner zweiten Rückkehr. Sie lernt die ökonomischen Grundgesetze der BRD-Gründerjahre, wähnt sich furchtlos als souveräne Herrin einer durchökonomisierten Gefühlswelt. Ein Irrtum, für den sie am Ende einen hohen Preis bezahlt.
»Die Ehe der Maria Braun«, der 38. Film im kurzen Leben von Rainer Werner Fassbinder, ist der erste Teil der BRD-Trilogie (neben »Lola« und »Die Sehnsucht der Veronika Voss«) und bildet das Zentrum von Fassbinders Auseinandersetzung mit den Gründungsmythen der Bundesrepublik.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
(The Invitation)
von Brian Parks
Ein wohl situiertes Ehepaar lädt die Freunde zu einer Geburtstagsfeier. Sie alle sind erfolgreich, gut ausse-hend und reich. Ihr ostentatives Prassen beweist Vitalität und Macht. Ihre Verachtung für Schwächere verbergen sie nicht. Political correctness ist etwas für Verlierer. Sie stehen auf der Gewinnerseite. Ihr letztes Tabu: die Höhe ihres Gehalts. Eine »neue Kombination von hoher Intelligenz mit extremer Selbstsucht bei Abwesenheit von ausreichender Urteilskraft und Ver-antwortungsbewusstsein« (Helmut Schmidt) zeichnet sie aus und schlägt sie mit ihren eigenen Waffen. Denn das Spiel ist aus. Oder?
Brian Parks schreibt Virginia Woolf fort ins 21. Jahr-hundert und ergänzt die scharfsinnige Gesellschafts-studie um eine shakespearesche Dimension. Parks beginnt den Abend als Komödie, um tief in der Tragö-die zu enden. Eine beißende Gesellschaftssatire und Autopsie des Gutbürgertums. Arme Welt! – Mit fünf großartigen Rollen, pointengespickten Hochgeschwin-digkeits-Wortwechseln und gnadenloser Rigorosität gewährt dieses tief schwarzhumorige Stück einen Schlüssellochblick in die Privatsphäre jener upper middle class, deren einziges Credo Profitmaximierung lautet. Dabei bietet es im Feuerwerk der bösen Pointen beste Unterhaltung.
11.09.2010, 20:00 Uhr
18.09.2010, 20:00 Uhr
Nach SONST IS ALLES WIE IMMER, HERBERTSHOF und MEIN TAUBENTRAUM ist dies die vierte Auseinandersetzung mit dem deutschen Autor der geschichtlichen Konflikte und Prägungen.
von George Tabori
11.09.2010, 20:00 Uhr
„Eine formidable Uraufführung. Nur ein paar lose Seiten aus Taboris lebenssatten Memoiren und randvollen Schreibtischschubladen zusammengekehrt, frischer als die meisten Befindlichkeitsmessungen, die aufschäumende Jung-Dramatiker mit Welthaltigkeit verwechseln.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Ein Schmuckstück, reich und reif, witzig und ernst. Ein beglückender Abend.“ Westfälischer Anzeiger
Weitere Informationen:
www.berliner-ensemble.de
Regie:Wolfgang Rumpf
Ausstattung: Manfred Bitterlich
11.09.2010, 20:00 Uhr
18.09.2010, 20:00 Uhr




Weitere Informationen:
www.kriminaltheater.de
Ein großer, schwungvoller, pointenreicher Spaß. Schauspieler und Comedian Jochen Busse zeigt in der Komödie "In jeder Beziehung" im Theater am Kurfürstendamm sein komödiantisches Talent.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 18:00 Uhr
Premiere am 12. Juli 2010 im Theater am Kurfürstendamm
bis 12. September 2010
Morgens an ihrem 24. Hochzeitstag ist für die beiden Mittfünfziger Leah und Paul die Welt noch in Ordnung. Niemals wären die beiden darauf gekommen, dass es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt – doch unerwartet tauchen Pauls bester Freund Dieter und Leahs beste Freundin Katja auf und schwärmen vom wilden Single-Dasein, Lust, Laster und Partnertausch. Ganz plötzlich gerät der gemütlich monogame Lebensentwurf unserer Ehejubilare mächtig ins Wanken. Sollten sie am Ende im Leben erotisch etwas verpasst haben? Beide fassen einen historischen Entschluss: Jeder gewährt dem anderen einen Seitensprung. Aber bitte nur einen! Doch wo und wie betrügt man seinen Ehepartner? Und vor allem mit wem? Am Ende ist nichts mehr so wie es vorher war. Oder etwa doch?
Weitere Informationen:
www.theater-am-kurfuerstendamm.de
Westerwelle & Co.! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Doch warum will man ihn plötzlich stoppen? Liegt es am Geld, dem BKA oder dem Verfassungsschutz? Es kommt noch zynischer!
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
11.09.2010, 20:00 Uhr
11.09.2010, 17:00 Uhr
Eine Satire über die Machenschaften der Macht
Westerwelle & Co.! Es reicht! Topjournalist von Prönne wird alles erbarmungslos offenlegen. Dazu ist er in die verdecktesten Winkel gekrochen, hat die verwegensten Methoden benutzt. Er sieht es so klar wie keiner vor ihm: Das Guido-Prinzip!
Super-Guido aus der Wünsch-dir-was-Partei! Erst Markt statt Staat – nun Staat statt Markt! Westerwelle weichgespült? Gestern noch Rhetorikrambo, heute den Geläuterten mimen! Werben um Wähler! Wende-Westerwelle!
Von Prönne hat tiefe Abgründe aufgedeckt. Doch warum will man ihn stoppen? Liegt es am Geld? Am BKA oder am Verfassungsschutz? Nein. Es kommt noch zynischer! Das eben ist die Welt des Dr. Westerwelle.
Eskalierende Eskapaden und kuriose Kollisionen - nur der Zuschauer entkommt ihnen, herrlich heiter-herzhaft lachend.
Presse:
„Da grüßt Loriot.“ Der Tagesspiegel
„Guido – eine kabarettistische Perle!“ Berliner Zeitung
Kabarettprogramm von Martin Maier-Bode u.a.
Musik: Franz-Josef Grümmer, Tom van Hasselt
Regie: Sven Post
Mit: Dorina Pascu, Timo Doleys, Edgar Harter Musikalische Begleitung: Franz-Josef Grümmer, Falk Breitkreuz/ Stefan Schätzke
von Noel Coward. In dieser ebenso brillanten wie scharfzüngigen Komödie lassen Herbert
Herrmann und Nora von Collande die Fetzen fliegen.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 18:00 Uhr
Elyot und Amanda sind glücklich…geschieden! Und doch schon wieder auf Hochzeitsreise mit ihren neuen Ehepartnern Sybil und Victor. Elyot und Sybil zieht es an die französische Riviera in eine romantische Suite. Amanda und Victor wählen ein echtes Luxushotel – ebenfalls an der französischen Riviera. Es kommt, wie es kommen muss: Beide Paare landen im gleichen Hotel in benachbarten Suiten. Und dann kommt es auch noch zu einem zufälligen Intermezzo von Elyot und Amanda auf der Terrasse…
Herbert Herrmann und Nora von Collande lassen in Noël Cowards ebenso brillanter wie scharfzüngiger Komödie die Fetzen fliegen.
Weitere Informationen:
www.komoedie-berlin.de
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 18:00 Uhr
Der Südstaaten Farmersohn fand seine Liebe zur Gitarre und zur Musik während seines Aufenthalts als US-Soldat in Deutschland. Johnny Cash, der 1953 in Landsberg am Lech, bereits seinen ersten Song geschrieben hatte, war Ende der 60er Jahr noch erfolgreicher als die Beatles. Hunderte Schallplattenaufnahmen weltweit beweisen die Ausnahmestellung des Musikers, der 1980 48-jährig als jüngster lebender Künstler die höchste Auszeichnung der Country-Music erhielt: die Aufnahme in die Country Music Hall of Fame. Sein Leben ist wie ein Roman: voller Höhen und Tiefen.
Als "Man in Black" wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: "Hello, I'm Johnny Cash". Als er starb, trauerte die Musikwelt. Nun steht er wieder auf: Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er läßt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe.
Als kleiner Junge legte Johnny Cash in den 40-er Jahren sein Ohr ans Radio und lauschte dem Country-Kinderstar June Carter. 1968 machte er ihr einen Heiratsantrag – nicht in romantischer Zweisamkeit, sondern im ausverkauften Konzertsaal, und auch nicht den ersten, sondern den 40.!
Johnny Cash gilt als einer der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musik- und Popkultur. Menschen aller Altersstufen sind nach wie vor von ihm fasziniert. Johnny Cash, hat im Laufe seines Lebens etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft. Er wurde sowohl zu Lebzeiten als auch postum mit den bedeutendsten Preisen und Ehrungen der Musikindustrie, darunter allein mit 15 Grammy Awards ausgezeichnet. Gut 30 seiner schönsten Titel, darunter „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden die Grundlage für diesen Theaterabend.
Alan Ayckbourns hintergründige Großstadt-Komödie über "heimliche Ängste"
11.09.2010, 20:00 Uhr
Die New York Times nannte das Stück "ein außergewöhnlich kluges, sensibles und wahrhaftiges Porträt urbaner Einsamkeit". Alain Resnais war von der universellen Sprache Ayckbourns so begeistert, dass er das Stück von London nach Paris verlegte und unter dem Titel "Coeurs" verfilmte.
Weitere Informationen:
www.etberlin.de
Geschichten vom Nichts
von Matthias Rebstock, Tilman Rammstedt und Michael Emanuel Bauer
mit dem Ensemble leitundlause
Während in Berlins Mitte die letzten Brachflächen zugebaut werden und den Luftschlössern eines neuen, aufgeräumten Berlins Platz machen müssen, schrumpfen drum herum die Städte und lassen riesige urbane Brachflächen entstehen, werden ganze Dörfer von der Außenwelt abgehängt oder verschwinden ganz von der Landkarte. Die Ideologie des permanenten Wachstums weicht einer Kunst des Schrumpfens.
Im Zentrum des Abends steht der kleine Treck unerschrockener „Raumpioniere“, die der Stadt den Rücken kehren, um auf dem Land ihre Projekte zu verwirklichen. Sie denken urban, sind global vernetzt - und bringen die Bio-Produkte mit dem Auto aufs Land, weil es die dort nicht zu kaufen gibt. Die neun Performerinnen von "leitundlause" schlüpfen in unterschiedlichste Rollen, preisen als Maklerinnen Wohnprojekte an, agieren als Experten für Stadtplanung und ländliche Entwicklung, beschäftigen sich mit den Problemen der creatio ex nihilo, üben sich in Langeweile und Müßiggang, erfinden Projekte über Projekte und begeben sich so auf die Suche nach dem Modell für ein neues Leben.
Die Musik setzt an der romantischen Naturauffassung, die schon immer eine Projektion der Städter war, an und spannt von hier aus einen weiten Bogen, vom Pionierhaften in der Musik von Charles Ives und Morton Feldman über die musikalische Rhetorik des Neuen, etwa in der ‚Sinfonie aus der Neuen Welt’ oder der Werbemusik der 60er Jahre, bis hin zur Musik deutscher Westernfilme und neu arrangierter Songs.
Nach "Geschichten aus dem Plänterwald" und "Referentinnen. Geschichten aus der zweiten Reihe" bringen das Ensemble "leitundlause" und die Neuköllner Oper das Schlussstück ihrer gemeinsamen Berlin-Trilogie heraus, das diesmal die Entwicklung von Stadt und Land und das Leben nach dem Ende der Wachstumsgesellschaft unter die musiktheatrale Lupe nimmt.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
Koproduktion mit der Stiftung Bauhaus Dessau

In Kooperation mit der IBA Stadtumbau 2010

Weitere Informationen:
www.neukoellneroper.de
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
Ob Klima-, Banken- oder Ehekrise, am Ende liegt man auf dem eigenen Grundstück unter einem schönen Stein und fragt sich: Warum hab ich mich damals eigentlich aufgeregt? Kein Grund zur Beunruhigung also. So ist halt das Leben: Man kommt zur Welt, regt sich auf und kommt oft erst durch das Ableben wieder richtig zur Ruhe.
Eine Gesellschaft, deren Ideal die Coolness ist, lebt in Dauerhysterie. Hektik ist zwar gut für die Einschaltquoten, aber schlecht für den Blutdruck. Und selbst eine Staatsverschuldung, die mehr Nullen enthält als die Bundesregierung, muss kein Grund zum Unmut sein.
Machen wir uns klar: Der Mann hat als großer Gestalter der Geschichte versagt, verbringt indessen einen Großteil seiner Zeit trinkend unter dem Bettvorleger und gilt unter Damen als niedere Samen streuende Lebensform. Die Zeit der Macher ist vorbei. Jetzt kommen die Schwätzer und Schwätzerinnen. Darüber muss geredet werden...
Dieter Nuhr hat mit seinen letzten Programmen „Ich bin‘s Nuhr“ und „Nuhr die Wahrheit“ die erfolgreichsten deutschsprachigen Kabarettprogramme aller Zeiten vorgelegt. Er ist der einzige Künstler, der sowohl den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett als auch den Deutschen Comedypreis für den besten Live-Act erhalten hat. Und er ist der, der heute beide Preisverleihungen für das Fernsehen moderiert. Mehr geht nicht.
Nuhr ist für Comedy nicht blöd genug und fürs Kabarett zu lustig. Er ist ein Grenzgänger in Sonderstellung. Und der Träger des IQ-Preises belegt auch mit seinem neuen Programm, dass sich Intelligenz und Witz nicht ausschließen.
Nuhrs Erfolgsrezept: Es wird weder rumgeheult, noch werden die üblichen Standpunkte dahergebetet. Nuhr verspritzt keinen Geifer, nervt nicht mit dümmlichen Heilungsversprechen, Glücksgarantien oder depressivem Genörgel. Und er verzichtet auf ideologische Zurechtweisungen. Bei ihm gibt es nicht mehr und nicht weniger als zwei Stunden verquere Gedanken zur Zeit, die alles in Frage stellen und trotzdem Spaß machen - hochintelligent und saukomisch.
Weitere Informationen:
wuehlmaeuse.de/index.php
11.09.2010, 20:00 Uhr
05.10.2010, 20:00 Uhr
Am goldenen See von Ernest Thompson
Deutsch von Ella Dietrich
Regie: Adelheid Müther
Bühne: Lilot Hegi
Norman Thayer: Charles Brauer
Ethel Thayer: Tatja Seibt
Charlie Martin: Gustav Peter Wöhler
Chelsea Thayer Wayne: Nina Hoger
Bill Ray: Steffen Laube
Billy Ray: Jasper Kerinnis/ Robin Rosemann
Ethel und Norman Thayer sind ein altes Ehepaar, das seit Jahrzehnten den Sommer in ihrem Ferienhaus an einem See verbringt. Zum 80. Geburtstag von Norman kommt nach längerer Zeit auch Tochter Chelsea die Eltern besuchen. Chelsea hat sich nie mit ihrem schwierigen Vater verstanden. Sie hatte ständig das Gefühl ihm unterlegen zu sein und es ihm nie recht zu machen. Das Ferienhaus am See hält für sie nur bittere Erinnerungen bereit.
In diesem Jahr kommt sie gemeinsam mit ihrem zukünftigen zweiten Ehemann, dem Zahnarzt, Bill Ray und dessen Sohn Billy Ray. Chelsea und Bill Ray möchten den Sommer in Europa verbringen und den pubertierenden Sohn bei den Großeltern lassen. Weder Norman noch Billy Ray sind darüber begeistert. Norman leidet an Demenz und die lebhafte, rüstige Ethel ist fast mütterlich um ihn besorgt. Dennoch frönt Norman weiterhin seinem größten Hobby. Er fährt mit dem Boot auf den See hinaus, um zu angeln. Über das Angeln werden Norman und der junge Billy Ray enge Freunde.
Als Chelsea am Ende des Sommers aus Europa zurückkommt - Bill Ray ist bereits wegen eines Patienten nach Hause weiter gereist - sind der alte Norman und Billy Ray wie verwandelt. Gemeinsam haben sie das Alter und die Jugend neu erfahren und diverse Abenteuer gemeinsam überstanden. Selbst das Verständnis für Tochter Chelsea ist jetzt ein anderes.
ON GOLDEN POND ist in vierzig Ländern produziert worden, auf drei Broadwaybühnen und in Theatern quer durch Amerika; für die Verfilmung mit Katharine Hepburn, Jane Fonda und Henry Fonda erhielt der Autor einen Oscar; er schrieb und inszenierte eine Musicalfassung sowie eine Live-Produktion fürs Fernsehen mit Julie Andrews und Christopher Plummer in den Hauptrollen.
Koproduktion mit dem Ernst Deutsch Theater, Hamburg
Weitere Informationen:
schlosspark-theater.de
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 19:00 Uhr
von Patrick Süskind
„Der Kontrabass ist das Solo eines Musikers, der darunter leidet, dass er solo ist und nie ein Solo hat, der wortreich, launig und sprunghaft räsoniert über Gott und die Welt, sein Leben und seine Kunst. Dabei ist er einsam und zweisam zugleich, da untrennbar verbunden mit einem Partner, der ihn frustriert und auch mit Stolz erfüllt, den er tragikomisch liebt und hasst: sein Instrument.“ (Theater heute)
In der Einsamkeit seines kleinen schallisolierten Zimmers offenbart sich der Kontrabassist als unglücklicher Kunst-Beamter auf Lebenszeit. Er hasst Wagner, unterschlägt schon mal aus Rache ein paar Noten, findet Dirigenten grundsätzlich überflüssig, kämpft mit viel Bier gegen den Feuchtigkeitsverlust und lässt seinem Frust freien Lauf: Der Kontrabassist, das „Tutti-Schwein“, schimpft über die verkannte Rolle seines Instruments, verdeutlicht (grauenhafte) Kontrabass-Soli via Plattenspieler und ist zu allem Überfluss heimlich in die Sängerin Sarah verliebt, die ihn noch nicht einmal bemerkt hat. Schuld an dieser ganzen Misere ist, wie sollte es anders sein, der schrecklich unhandliche und unelegante Kontrabass.
Patrick Süskind, auch bekannt geworden mit dem Roman „Das Parfum“, schuf mit „Der Kontrabass“ ein furioses Werk, das sich zu den meistgespielten Solostücken der letzten Jahrzehnte entwickelt hat.
Weitere Informationen:
www.tribuene-berlin.com
Seinen Beruf begreift Klaußner als wanderndes Geschäft mit einem großen Vorteil: "auf Reisen kommt man nicht dazu, über die Endlichkeit des Seins nachzudenken", stattdessen sammelt er sein musikalisches Gepäck. Daraus hat er nun ein Programm geschmiedet, ein erstaunliches Sammelsurium von Sprachen, Stilen, Stimmen und Sehnsüchten.
Vom großen Entertainment zur kleinen Todesfuge - vom Smoking zur Narrenkappe. Und wenn am Ende Eisler, Trenet, Cole Porter und Schubert, wenn Tom Waits und die Stones und Karl Valentin und Cash zusammengehören, dann auch, weil es Burghart Klaußners Lebenspassepartout so nur einmal gibt. Passepartout nicht als Schlüssel zum Erfolg, sondern als Türöffner zu den Welten, in die wir schon immer gerne mal reinschauen wollten.
Seine Liedauswahl ist streng subjektiv, seine Musiker handverlesen und die Empfindung seiner Programme wohltuend tief und Horizonte streichelnd. Burghart Klaußner swingt und singt. Zwischen allen Stühlen und jetzt auch in der BAR JEDER VERNUNFT.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 19:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.bar-jeder-vernunft.de/
FOLKSONGS III
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
Coro
für 40 Stimmen und Instrumente [1975/76, rev. 77]
u.a. mit Liedtexten der Sioux, Navajo, Zuni, aus Polynesien, Peru, Kroatien, Venedig, dem Piemont, aus Chile und mit Versen von Pablo Neruda
Igor Strawinsky [1882–1971]
Pulcinella
Tanzkomödie für Pantomimen und Sänger mit Orchester [1919/20]
nach Musik- und Gesangsstücken von Giovanni Battista Pergolesi nach einem Commedia dell’Arte-Libretto
konzertante Aufführung
Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
James Wood Einstudierung
Stella Doufexis Mezzosopran
Burkhard Ulrich Tenor
Ildebrando d’Arcangelo Bass
Sir Simon Rattle Leitung
Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker
in Kooperation mit dem musikfest berlin | Berliner Festspiele
Das Fremde lässt aufhorchen. An Giovanni Battista Pergolesi faszinierten Strawinsky nicht die Legenden, die sich um den jung Verstorbenen ranken, auch nicht nur das »Vorklassische« seiner Kompositionen, das sich neoklassisch wirkungsvoll aufbereiten ließ, sondern vor allem der spanisch-exotische Unterton, eine Grundschicht, aus der Pergolesis Musik ihre Kraft bezieht. Strawinskys endgültige Entscheidung für Pulcinella aber fiel, als er die neapolitanischen Nachfahren der Commedia dell’Arte hautnah erlebte »in einem überfüllten, von Knoblauch dampfenden kleinen Raum. Der Pulcinella war ein großer Tölpel, und jede seiner Bewegungen, wahrscheinlich auch jedes Wort, war obszön.«
Die Anregung für Luciano Berios Coro kam aus Afrika, aus der Musik der Banda Linda. »In ungefähr vierzigköpfigen Gruppen blasen die Stammesmitglieder auf langen hölzernen Röhren, jede erzeugt einen einzelnen Ton. Er wird nach einem rhythmischen Modul mit gelegentlichen Variationen wiederholt. Wenn alle Spieler in ihre Instrumente blasen, erzeugen sie einen ganz und gar neuen Gesamtklang – für westliche Ohren. Er ist komplex und geordnet zugleich; etwas zwischen Klangkathedrale und einer unerbittlichen musikalischen Maschine. Ich wollte das Prinzip und die Idee auf andere musikalische Aspekte und Kulturen ausdehnen.« Coro ist ein Ergebnis, das aus der Reflexion der Banda-Linda-Erfahrung entstand, als Rotation und Verwandlung von Materialien, die aus ganz unterschiedlichen Kulturtraditionen stammen.
Weitere Informationen:
www.musikfest-berlin.de
Der Maulwurf ist tot! Es lebe der Maulwurf! Nach den restos ausverkauften März-Shows kehrt René Marik in den Admiralspalast zurück. Nutzen Sie also die erneute Chance, den kleinen Wühler mit dem einmaligen Sprachfehler, Frosch Falkenhorst, Eisbär Kalle, die Lappen und Barbie in ihren haarsträubenden Abenteuern zu erleben.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
»KasperPop«
In René Mariks neuem Bühnenprogramm geht es um Katastrophen. Menschliche wie menschheitliche. Und es geht um Pop. Denn wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird, entsteht Pop - gespielt von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Ingo Günther.
Der diplomierte Puppenspieler, Schauspieler und Musiker Marik tourt seit 2007 und nach einer wahren YouTube-Hysterie um seine wahn-witzigen und neurotischen Puppen durch die gesamte Republik und kehrt nun mit „KasperPop“ auch in den Admiralspalast zurück. Rapante, Rapante!
Achtung: Die Vorstellungen im September werden zwecks eines DVD-Mitschnitts aufgezeichnet.
In Zusammenarbeit mit Rita Baus Kulturproduktion
18,95 - 33,15 Euro
"Meine vielleicht besten Lieder..."
10.09. > AUSVERKAUFT <
11.09. > AUSVERKAUFT <
12.09. > ZUSATZKONZERT<
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
Am 10. 9.im „Heimathafen Neukölln“ werden ausschließlich die besten Lieder seiner bislang 13 veröffentlichten Alben zur Aufführung kommen. Man kann sich also freuen auf die größten Erfolge und besten Kompositionen aus der bislang 15 Jahren währenden Schaffensperiode Funny van Dannens als Solo-Künstler.
Eintritt: VVK 16 Euro, AK 19 Euro
> karten@heimathafen-neukoelln.de > 030. 56 82 13 33
> Kartenvorverkauf in der Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
> im Heimathafen Neukölln Büro + 1,50 € Vorverkaufsgebühren
> Montag bis Donnerstag, 10 bis 17 Uhr sowie Freitag von 10 bis 14 Uhr
Weitere Informationen:
www.funny-van-dannen.de/
Mit Bass, Gitarre und Schlagzeug rocken, swingen und rappen sie sich an die wunden Stellen der zeitgenössischen Befindlichkeiten heran. Dabei wird den Kevins dieser Welt ebenso genüsslich einer eingeschenkt wie maulenden Rentnern, unfähigen IT-Entwicklern und bedienungsunwilligen Wurstverkäuferinnen. Die Zuhörerin wird von Pigors gedrechselten Bösartigkeiten nie unter ihrem Niveau abgeholt, und wenn sich der Meister des Salon-Hip-Hop Martin Heidegger vorknöpft, wird sie die erstaunliche Feststellung machen: Philosophie ist tanzbar.
Mit Thomas Pigor am Gesang, Benedikt Eichhorn am Piano, Jo Ambros an der Gitarre, Jan Peter Eckelmann am Schlagzeug und Björn Werra am Bass.
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 19:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.tipi-am-kanzleramt.de
11.09.2010, 20:00 Uhr
12.09.2010, 20:00 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem musikfest berlin 10
Coro für 40 Stimmen und 44 Instrumente
Igor Strawinsky
Pulcinella, Ballett konzertante Aufführung
11.09.2010, 20:00 Uhr
"On the blue bus, baby, will be sunshine instead of weather" heißt es da im ersten Song. Niemand muß sich die Freunde der Melancholie als traurige Menschen vorstellen. Sie bleiben bloß dauernd an Bildern hängen und vergessen dann, wo sie eigentlich hinwollten. Oder ging es nur darum, solange durch den Schnee zu stapfen, bis eine neue Melodie die Sprache zurückbringt?
"Kids are drinking bitter lemon in front of a shop" – und sie möchten noch nicht nach Hause. Aber dafür haben sie Blumen mitgebracht. Und sind, wie gesagt, viel rumgefahren .
Deshalb gibt es sogar einen "Roadsong", obwohl sie das nie wollten. Er fängt an: "There’s an overload of beauty and i don’t know where to put it..." und geht dann irgendwie weiter. Aber manchmal braucht man schon ein Küchenmesser um sich die Haare zu schneiden. Und am Ende eines langen Tages kommt die Erinnerung zurück.
SORRY GILBERTO sind immer noch ANNE VON KELLER und JAKOB DOBERS. Sie spielen einen Haufen Instrumente, die meistens kleiner sind als sie selbst. Sie mögen Jonathan Richman und die Go-Betweens. Und sie vermissen die Moldy Peaches. Und sie gehen nicht zum Leonard Cohen-Konzert, weil ausgedachte Erinnerungen viel schöner sind.
Weitere Informationen:
www.ballhausost.de
SONGLINES
11.09.2010, 20:00 Uhr
Hunting: Gathering
Streichquartett Nr. 2 [1987]
Kevin Volans
The Songlines
Streichquartett Nr. 3 [1988, rev. 1993]
Kevin Volans
Shiva Dances
Streichquartett Nr. 9 [2004]
Duke Quartet
Luisa Fuller Violine
Rick Koster Violine
John Metcalfe Viola
Sophie Harris Violoncello
Kevin Volans stammt aus Südafrika. Er lebt heute in Irland. Wie die meisten weißen Südafrikaner wuchs er im Bewusstsein auf, eigentlich Europäer zu sein. Als er nach Schul- und Hochschulabschluss nach Europa kam, unter anderem als Student und Assistent von Karlheinz Stockhausen in Köln, erkannte er, wie tief ihn Afrika geprägt hat, der Kontinent, den die westliche Welt noch immer im Schatten ihres Interesses hält. Volans erforschte verschiedene Musiktraditionen von Südafrika bis Äthiopien und Ägypten und machte sie zum Gegenstand seines Komponierens. Als eines der wesentlichen Medien für seine schöpferischen Reflexionen wählte er die schlechthin klassische Gattung der europäischen Kammermusik, das Streichquartett. In ihr verarbeitete er afrikanische Inspirationen auch dann noch, als er in anderen Genres längst von ihnen abrückte, um sich gegen das Klischee vom »afrikanischen Minimalisten« zu wehren. In seinem neuesten Quartett verfolgt er allerdings andere Wege. Sein Interesse an minimalistischer Malerei und Architektur gab ihm die Grundidee. Das thematische Material des Werkes konzentriert sich um einen Klang. »Wenn Shiva tanzend dargestellt wird, erscheint er in einem Kreis von Flammen. Man gewinnt den Eindruck, er tanze auf der Stelle und bewege sich nicht davon weg. Das gefällt mir.« (Kevin Volans)
Weitere Informationen:
www.musikfest-berlin.de
11.09.2010, 20:00 Uhr
Streichquartett Nr. 2 »Hunting: Gathering«
Kevin Volans
Streichquartett Nr. 3 »The Songlines«
Kevin Volans
Streichquartett Nr. 9 »Shiva Dances«
11.09.2010, 20:00 Uhr
2010
September 11)
20 Uhr
Ort
Festsaal
Karten
13)(8 Euro
20 Jahre Echtzeitmusik in Berlin: Ein vielschichtiges und umfangreiches Festival bietet Rück- und Ausblick einer internationalen Szene. Das dreiwöchige Programm der „Echtzeitmusiktage 2010“ präsentiert ihre musikalische Vielfältigkeit an den fünf Veranstaltungsorten Sophiensaele, ausland Berlin, Elisabethkirche, Festsaal Kreuzberg und Naher Osten. Stilistisch reicht die Bandbreite von neuer Musik über Performance, elektroakustischer Musik oder Klangkunst, Electronica, Pop, Improvisation und Free Jazz bis hin zu Harsh Noise. Ein spektakultäres Konzert des Stars Sven-Åke Johansson macht den Auftakt in den Sophiensaelen: Hier gibt es unter anderem eine Komposition für mehrere Handfeuerlöscher zu sehen und zu hören.
Margareth Kammerer (guitar, vocals)
Songprogramm mit Gästen wie Seby Ciurcina (guitar, vocals), Derek Shirley (bass), Steve Heather (drums, percussion) & Big Daddy Mugglestone (vocals)
Heaven And
Tony Buck (drums)
Steve Heather (drums, marimba, percussion, harp)
Martin Siewert (guitars, electronics)
Zeitblom (basses)
Echzeitmusiktage 2010 ist eine Produktion von zangimusic.de in Kooperation mit Sophiensaele, St. Elisabethkirche, ausland Berlin, Festsaal Kreuzberg & Naher Osten.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Pro Helvetia. Mit freundlicher Unterstützung von Autos+Weine GmbH, Minimax GmbH & Co. KG, Held Vodka GmbH, Jazzthetik, zitty, Jungle World, Unlike, die tageszeitung, De:Bug und EXBERLINER.
www.echtzeitmusiktage.zangimusic.de
www.festival2010.echtzeitmusik.de
Foto © Echtzeitmusiktage
Weitere Informationen:
sophiensaele.com/produktionen.php?IDstueck=792
11.09.2010, 20:00 Uhr
Karten 19 / 27 / 35 / 42 / 50 €
von Sarah Kane
Regie: Falk Richter (90 min.)
11.09.2010, 20:30 Uhr
12.09.2010, 20:30 Uhr
Koproduktion mit dem Schauspielhaus Zürich
»Ein stabilisiertes Bewusstsein thront in einem abgedunkelten Festsaal nahe der Deckenwand eines Geistes dessen Boden schwankt wie zehntausend Kakerlaken wenn ein Lichtstrahl eindringt während alle Gedanken zusammenschiessen für einen Moment im Einklang Körper nicht länger ausgegrenzt während die Kakerlaken eine Wahrheit umschliessen die keiner je ausspricht.«
»Alles wird gut. Sie sind stark. Bald, ich weiss es, werden Sie wieder in Ordnung sein, weil ich Sie mag, und man kann keinen mögen, der sich selber nicht mag. Die Leute, um die ich mir Sorgen mache, sind die, die ich nicht mag, weil sie selbst sich so sehr hassen, dass auch niemand sonst sie mögen soll. Doch Sie mag ich. Ich werd Sie vermissen. Ich weiss, das mit Ihnen kommt bald in Ordnung.«
11.09.2010, 20:30 Uhr
15.09.2010, 20:30 Uhr
Inspiriert von der be BERLIN-Kampagne des Hauptstadtmarketings und den knackigen Sprüchen des Regierenden Bürgermeisters, hat Edith Schröder, Berlins bekannteste Hartz IV-Empfängerin und Botschafterin von Berlin-Neukölln, sich überlegt, eine ähnliche Strategie für ihren Bezirk anzugehen:
„Sei arm aber sexy! Sei Neukölln! Sei einfach Edith!“ lautet
entsprechend das Motto dieser Neukölln-Tourismus- Show, mit der uns’ Edith durch die Republik ziehen will, um das ramponierte Image des bundesweit bekannten Berliner Problembezirks aufzupolieren.
Das Ziel der Schröderschen Kampagne ist kein geringeres, als die zahlreichen Berlin-Besucher für ihre Heimat zu begeistern, damit diese ihr schönes Geld nicht nur in den In-Bezirken lassen und es endlich wieder aufwärts geht mit Neukölln. Ein solcher Aufwärtstrend wird sich dann selbstverständlich auch positiv auf die derzeit schlecht laufenden Geschäfte von Ediths besten Freundinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Inhaberin Brigitte (Biggi) Wuttke, auswirken, was deren Ärger über Ediths Schuldenberge in Kneipe und Boutique lindern soll.
Begeistert von der Idee, lassen sich Jutta, Biggi, Adriano & Kevin (befreundete Friseure aus dem benachbarten Berlin-Treptow) sowie einige andere Mitstreiter nicht lumpen und zelebrieren eine Werbe-Show, die allen Amüsierwilligen dieser Welt die Augen für das spannende Universum Neukölln öffnen soll.
VORPREMIERE: 30. + 31. MAI 2010
PREMIERE: 02. JUNI 2010
Eintritt:
So-Do 22/18/14,- Euro, Fr & Sa 24/19/15,- Euro im VVK
So-Do 24/20/16,- Euro, Fr & Sa 26/21/17,- Euro an d. Abendkasse
Mit weit über 3000 Shows in den letzten zehn Jahren gehört Philip Simon zu den erfolgreichsten Entertainern Deutschlands mit einer großen Bandbreite, die vom Wintergarten-Varieté, über die Bühne des Quatsch Comedy Clubs, bis hin zu seiner eigenen Wochenshow bei 104.6 RTL Radio reicht.
Wiederaufnahme
Gastspiel
11.09.2010, 20:30 Uhr
Weitere Informationen:
www.ufafabrik.de
11.09.2010, 20:30 Uhr
11.09.2010, 15:00 Uhr
Eine Produktion von Deutschlandradio Kultur
Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Mit freundlicher Unterstützung von Sony Ericsson
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/ligna_verwisch_die_spuren/
Ein Stück über die Zukunft von gestern
nach Peter Hacks
Regie Tom Kühnel , Jürgen Kuttner
11.09.2010, 20:30 Uhr
17.09.2010, 20:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/die_sorgen_und_die_macht/
Regie: Susanne Chrudina
11.09.2010, 20:30 Uhr
Premiere Deutsches Theater, Box : Samstag, 9. Dezember 2010
Preview im DT, Probebühne Kammerspiele : 11. September 2011 (im Rahmen von 'Parzelle Paradies')
Eine Produktion der Spreeagenten Berlin in Kooperation mit dem Jungen DT, Hosman Durabil e.V. und der Allgemeinen Schule Hosman. Ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Europeans for Peace“, gefördert aus Mitteln der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Gefördert durch Jugend für Europa – Deutsche Agentur für das EU-Programm Jugend in Aktion. Mit Unterstützung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt und Kulturprojekte Berlin.
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/puternicul/
Ein Projekt von Frank Abt
Regie Frank Abt
11.09.2010, 20:30 Uhr
14.09.2010, 20:30 Uhr
eines Neuanfangs, eines potentiellen Befreiungsschlages. Es sind Begriffe wie Annehmen, Akzeptieren und Loslassen, die in einer Gesellschaft, die sich immer mehr über Leistung, Funktionalität und Kontrolle definiert, neue Bedeutung erhalten: Warum fällt es oft so schwer das Unvermeidliche zu akzeptieren? Wann bin ich in der Lage, das eigene Leben so anzunehmen, wie es ist? Und wie verabschiede ich mich von bestimmten, selbst entworfenen oder auch von außen auferlegten Vorstellungen? Die Menschen, deren Geschichten in ‚Kapitulation‘ erzählt werden, sind Menschen an Scheidewegen oder auch Menschen, die ihren Weg bereits gefunden haben, die im Kampf mit sich selbst aufgegeben und gerade dadurch gewonnen haben.
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/geschichten_von_hier_ii_kapitulation/
"Völlig verspielt" so lautet der doppeldeutige Ttiel des neuen Programms im legendären Kabarett--Theater "Die Stachelschweine" im Europa-Center. Im satirischen Panoptikum des Casino Global geht es rund - solange die Kugel rollt, kann jeder zum Gewinner werden. Was aber niemand ahnt: Die Jetons sind längst faul, das Geld ist aus. Es droht die Pleite, denn der Geldtransporter mit dem Nachschub will einfach nicht kommen. Alles 'Warten auf Geld' bleibt vergebens und so stellt sich letztendlich die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht.
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.
11.09.2010, 21:00 Uhr
11.09.2010, 18:00 Uhr
"Völlig verspielt" - ein skurriles Vergnügen im Zeichen der Wirtschaftskrise.
Weitere Informationen:
www.diestachelschweine.de
11.09.2010, 21:00 Uhr
11.09.2010, 18:00 Uhr
Funny, playful and uninhibited - BLUE MAN GROUP. And while the Blue Men don’t speak a single word, the irony of language plays a huge part in their show. All scenes became bilingual this year, but are still understandable in both languages, German and English, to 100%.
Weitere Informationen:
www.bluemangroup.de
Sinnlichkeit versus Kraft, Gleichschaltung versus Individualität: Das Thema dieser furiosen Show steckt bereits im Titel.
11.09.2010, 22:00 Uhr
11.09.2010, 19:00 Uhr
Acht hochkarätige Artisten übersetzen diese Geschichte in atemberaubende Körperkunst - mal energiegeladen und wild, mal verträumt und melancholisch. In faszinierenden Bildern zieht "VERSUS" den Zuschauer hinein in einen Kosmos der Leidenschaften und überwältigt mit Sequenzen wie einer Synchron-Darbietung an vier Trapezen oder einem mitreißenden Akrobatiktanz an Chinesischen Masten.
Auch musikalisch wird mit Gegensätzen gespielt: Der Soundtrack zur Show besteht aus den ergreifenden Songs von "Antony and the Johnsons" und den hymnischen Titeln der englischen Rockband "Muse".
Eine Produktion von: Circle of Eleven
Produzent :Gregg Parks
Regie: Markus Pabst
Choreografie: Gabriel Castillo
Lichtdesign: Nicolas Descoteaux
Weitere Informationen:
www.chamaeleonberlin.com
11.09.2010, 22:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/party_60_40/
Ein dialektischer Stummfilmabend von 43Charakters
11.09.2010, 22:00 Uhr
Weitere Informationen:
www.deutschestheater.de/spielplan/berlin_sinfonie_der_grossstatdt/
Reggae Ragga Dancehall. Jeden Sonntag um 23 Uhr Party auf der MS Hoppetosse.
11.09.2010, 23:00 Uhr
18.09.2010, 23:00 Uhr
Sunday Selection
Das Yaam ist vermutlich eine der wichtigsten Institutionen im Bereich des Reggae hierzulande. Seeed wurde hier geboren, DJ-Workshops, Breakdance-Meetings, Rapper-MC-Battles, Percussion-Workshops organisiert, Übungsräume für Musiker, Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker und Musikgruppen geschaffen. Hier geht’s um gute Musik, von Hip Hop , Reggae und Soca über Samba, Drum’n’ Bass und Big Beats.
Jeden Sonntag präsentiert Resident Mystic Roots einen Gast-DJ, der die neuesten Beats zum Besten gibt!
5,00 Euro
Weitere Informationen:
www.yaam.de
Im Rahmen der Berlin Clubnacht werden uns „Moustache Mama“ Tamara Deike und diverse DJ-Komplizen mit Late 70s, 80s, Early 90s Hiphop, Funk und Soul abholen.
11.09.2010, 23:00 Uhr
DJ-Set @ Berlin Clubnacht
Vorher und nachher darf man sich im kostenlosen Shuttle-Bus durch die Berliner Clubnacht treiben lassen – alle Infos unter: www.berlin-clubnacht.de
12,- Euro für die gesamte Clubnacht
[e]




























































































* Das Mädchen und der Junge + Freunde
* 11.09.2010, 23:00 Uhr, Badeschiff
* Im Rahmen der Berlin Clubnacht werden uns „Moustache Mama“ Tamara Deike und diverse DJ-Komplizen mit Late 70s, 80s, Early 90s Hiphop, Funk und Soul abholen.
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* http://berlin-buehnen.de/-/spielplan/7122337