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Kante
Musik

Kante entstand aus der Sandkastenfreundschaft von Sebastian Vogel und Peter Thiessen. Nach den Anfängen als Schülerband in den späten 80er Jahren und in wechselnden Besetzungen existiert die Band unter dem Namen Kante seit 1995. 1997 veröffentlichten sie ihr postrock-beeinflusstes Debut-Album »zwischen den orten«. Das Album »zweilicht« (2001), durch das Öffentlichkeit und Feuilleton auf sie aufmerksam werden, rückt Gesang und Text in den Mittelpunkt, die Musik songhafter, erweitert sich in Richtung Pop, Blues, Jazz, Elektronik. 2004 erscheint »zombi«. Die Musik umreißt einen Bereich, der von Popsongs, filmmusikartigen Klängen bis hin zu südamerikanischer Musik, sowie subtilen Verweisen zu modernem R'n'B und 60er/70er-Jahre-Jazz reicht. Mit »Die Tiere sind unruhig« (2006) schaffen Kante sieben lange, bis zu zehn Minuten dauernde Songs, die über Ruhelosigkeit und Umbruch reflektieren. Das Album wird von fast sämtlichen relevanten Musikmedien in die Top10 der wichtigsten Platten des Jahres gewählt und vom Musikexpress sogar zur Platte des Jahres gekürt. 2007 gestaltet Kante in Friederike Hellers Inszenierung von Peter Handkes »Spuren der Verirrten« die musikalische Begleitung auf der Bühne des Wiener Burgtheaters. Weitere Mitarbeiten bei Theaterprojekten folgen.
http://www.kantemusik.de/

Schaubühne:
»Der gute Mensch von Sezuan« von Bertolt Brecht (Regie: Friederike Heller, 2010)
»Antigone« von Sophokles (Regie: Friederike Heller, 2011)