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Krzysztof Honowski
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Geboren 1986 in London. Studium der Englischen Literatur an der Cambridge University. Nach seinem Abschluss 2007 begann Krzysztof Honowski in England für den Film zu arbeiten, u.a. für Michael Winterbottoms Dokumentarfilm »The Shock Doctrine«, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Naomi Klein. Seither freischaffende Tätigkeit als Kameramann und Cutter. Erste eigene Kurzfilme als Regisseur und Drehbuchautor für das in Berlin ansässige freie Theaterkollektiv the antigone project, u.a. bei »the false hunger of the drunk« (2009).

Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« von Rodrigo García (Regie: Rodrigo García, UA 2011)