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GRIPS Hansaplatz
Was ist Grips?

Grips ist der Begründer des „emanzipatorischen Theaters“, es war das erste Theater weltweit, das sich gesellschaftskritisch mit dem Leben und den Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzte und komödiantische und musikalische Uraufführungen hervorbrachte. Grips hat diese Idee über 40 Jahre mit einzigartigem Erfolg weiterentwickelt, und sich immer wieder geöffnet für neue inhaltliche Impulse und künstlerische Handschriften. Es ist und bleibt ein Theater, das seinen Zuschauern Mut machen will, dass die Welt im Kleinen wie im Großen vor allem eines ist: veränderbar.

Grips ist ein Theater für alle Generationen, Kulturen und Schichten der Gesellschaft. Es versteht sich als post-elitär und anti-pompös, eine Art modernes populäres und politisches Volkstheater.

Grips ist insbesondere ein Ensemble- und Autorentheater. Sein Gründer und langjähriger Leiter, Volker Ludwig, hat über 43 Kinder-, Jugend- und Erwachsenenstücke geschrieben und ist dem Theater weiterhin als Hausautor und Geschäftsführer treu. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Autoren wie Lutz Hübner und Regisseuren wie Franziska Steiof und Frank Panhans ist ein wichtiger Teil des Grips Theaters. Insbesondere die Förderung der „next generation“ liegt dem Grips am Herzen.

2011 gab es den ersten Leitungswechsel in der Geschichte des Hauses. Neuer Künstlerischer Leiter des Hauses ist Stefan Fischer-Fels. Für ihn gehört die Bewahrung der Grundideen des Grips Theaters, starke relevante Geschichten zu erzählen, ebenso zum künstlerischen Programm wie die notwendige Erneuerung durch Offenheit gegenüber neuen Erzählweisen und zeitgemäßen Ästhetiken und „junge“ Perspektiven auf heutige Kindheit und Jugend.