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Theater der Woche

Neuköllner Oper

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Extra der Woche
Die Neuköllner Oper verlost 3x2 Freikarten für die Vorstellung DIE AKTE CARMEN am Mittwoch, 11. Februar, 20 Uhr. Zur Teilnahme an der Verlosung schicken Sie bitte eine E-Mail an info@neukoellneroper.de mit dem Betreff "Akte Carmen" (Einsendeschluss: 3. Februar)

Neuköllner Oper - Die Stadt und ihre Menschen auf der Bühne
Die Neuköllner Oper ist ein Team von musikbesessenen Theatermachern unterschiedlichster Herkunft. Sie entstand vor 38 Jahren aus dem Willen, die Gattung „Oper“ so lebensnah wie möglich und überall - vor allem aber in so genannten „kulturfernen“, „problematischen“ Bezirken wie Neukölln zu zeigen. Seit 1988 bespielt sie den ehemaligen Ballsaal in der Passage Neukölln und hat mittlerweile über 150 Ur- und Erstaufführungen erschaffen - Musiktheater, das weit über Berlin ausstrahlt, in ganz Deutschland nachgespielt sowie auf Gastspielen und Festivals im In- und Ausland präsentiert wird. Die Themen ihrer Stücke findet die Neuköllner Oper buchstäblich auf der Straße. Mitten in Berlins vitalstem Bezirk gelegen, prallen vor der Haustür unterschiedlichste Lebensentwürfe, Schicksale und kulturelle Traditionen aufeinander. Zudem sind die Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen in Berlins klassischem Einwanderungsstadtteil besonders stark spürbar.

(c)

Die Akte Carmen

Oper von Georges Bizet in einer Fassung von David Mouchtar-Samorai und Bernhard Glocksin

„Wer gehört zu uns? Wo verläuft die Linie zur Illegalität?

Carmen ist schön, eine Fremde, ohne gültige Papiere. José begehrt Carmen, verlässt den legalen Raum und …tötet sie.

Mord eines Polizisten am Grenzzaun unserer Gesellschaft. Ein „blutjunges“ Team“ - Farrah el Dibany /Valentina Stadler als Carmen, Christian Schleicher (u.a. José bei Schlöndorff) und Felix Bruder (Escamillo) in der Inszenierung von David Mouchtar-Samorai

» Vorstellungen bis Ende Februar

(c)HEY

Macbeth. Nach Verdi

In einer Fassung von Julia Lwowski, Marion Meyer und Yassu Yabara

Homo homini lupus est – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Geht man wie Machiavelli davon aus, dass Ordnung und Bestand eines Staates oft durch unmoralische Mittel erkauft werden muss, so erscheint rücksichtsloses und gewalttätiges Handeln notwendig. Macbeth scheint ein Wolf zu sein. Er hat Blut geleckt. Genügt für die größtmögliche Macht ein einzelner Mord? Aus Macht wird Ohnmacht…

Uraufführung, 26. Februar 2015 - 20 Uhr
Weitere Vorstellungen im Februar, März, April